Empa St.Gallen – Energieversorgungsanalyse für ein Forschungsinstitut

Im Rahmen einer Energieversorgungsanalyse beurteilte ENGIE die energetische und anlagentechnische Situation der Installationen der Empa in St. Gallen. Dabei lagder Fokus auf einer Lösung mit möglichst geringen CO2-Emission und möglichst hoher Energieeffizienz.

Die Empa hat dieses Mal nicht Materialien unter die Lupe genommen, sondern die Energieversorgung ihres Standorts

ENGIEs Leistungen

  • Unsere Fachleute haben alle gebäude- und prozesstechnischen Installationen aus energetischer Sicht analysiert und eine Situationsdiagnose erstellt. Zur Darstellung gehören ein Blockschema und ein Energieflussdiagramm.
  • Wir haben Zusammenhänge aufgezeigt, die es erlauben, Erneuerungsprojekte und weitere Massnahmen für mehr Energieeffizienz sinnvoll zu bündeln.
  • Die Empa hat konkrete Vorschläge für Betriebsoptimierungs- und weitergehende Effizienzmassnahmen erhalten.
  • Die Auswirkungen eines neuen Konzepts bezüglich Kälte- und Wärmeerzeugung mittels einer Kältemaschinen-Wärmepumpen-Kombination wurden aufgezeigt.

Kunde

  • Die Empa ist eine Institution der ETH Zürich und forscht seit 1880 im Bereich Materialien und Technologie.
  • Sie bildet eine Schnittstelle zwischen Industrie und Forschung und entwickelt häufig Lösungen für industrielle Kunden.
  • Die Empa beschäftigt in Dübendorf, St. Gallen und Thun rund 1‘000 Mitarbeitende.

www.empa.ch