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  1. HHKW Sisslerfeld – DSM Nutritional Products

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    Nachhaltiges Holzheizkraftwerk

    Das Holzheizkraftwerk (HHKW) Sisslerfeld ist ein Leuchtturm-Projekt im Bereich Nachhaltigkeit. Die drei beteiligten Partnerunternehmen DSM, ENGIE und ewz setzen mit dem neuen Kraftwerk ein Zeichen auf dem Weg zum bewussteren Umgang mit Ressourcen und der Umwelt.

    CO2-neutrale Energie für DSM und umliegende Werke

    Das Biomassekraftwerk versorgt die Produktion der DSM Nutritional Products in Sisseln sowie umliegende Werke von Syngenta und Novartis mit Dampf. Der Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und reicht für die Versorgung von ca. 17‘500 lokalen Haushalten. Die für die Energieproduktion notwendigen Holzschnitzel werden aus einem Umkreis von maximal 100 km angeliefert. Im Gegensatz zum alten, mit fossilem Brennstoff betriebenen Kraftwerk liefert das neue HHKW CO₂-neutrale Energie und leistet somit einen wichtigen Beitrag für eine klimafreundliche Zukunft.

    Technische Daten

    Biomassekessel

    Feuerungsleistung 

    36 MW

    Dampfproduktion

    45 t/h

    Stromproduktion

    7 MW

    3 Kessel für Spitze und Backup-Werk Sisseln

    Feuerungsleistung

    3 x 35 MW

    Dampfproduktion

    2 x 45 t/h

    Energieabgabe Holzkraftwerk in die Gesamtanlage

    Stromproduktion pro Jahr

    42 GWh/a

    Dampfproduktion pro Jahr

    267 GWh/a

    Eingesparter CO2-Ausstoss

     

    35’000 t/a

    Über DSM Nutritional Products

    DSM liefert innovative Lösungen für die Bereiche Ernährung, Tierernährung, Körperpflege- und Aromastoffe, Medizinprodukte, umweltfreundliche Produkte und Anwendungen sowie neue Mobilität und Vernetzung. DSM beschäftigt zusammen mit seinen verbundenen Unternehmen über rund 23.000 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen jährlichen Nettoumsatz in Höhe von etwa 10 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1902 gegründet und ist an der Euronext Amsterdam gelistet. DSM beschäftigt am Standort Sisseln knapp 1000 und im Dreiländereck 3300 Mitarbeiter.

    www.dsm.com

  2. Biogen Neubau Luterbach

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    Optimales Klima für Biogen dank ENGIE-Lüftungstechnik

    Mit 12 Mitarbeitenden im Bürocontainer vor Ort und mit bis zu 60 Mitarbeitenden auf der Baustelle konnten die komplexen Lüftungs-, Klima- und Reinraumanlagen der beiden Produktionsgebäude termingerecht und in der geforderten Qualität erstellt werden.

    Trotz einer kurzen Ausführungszeit hat ENGIE bei Biogen in Luterbach dank der ENGIE-Lüftungstechnik für ein optimales Produktionsklima gesorgt. Alle Montagen wurden reinraumkonform ausgeführt.

    Reinräume für Bioreaktoren

    Neben Reinraumgeschossen und -kabinen sowie diversen Personen- und Materialschleusen wurden auch die Räume der Bioreaktoren klimatisiert und auch die vorgeschriebenen Entrauchungsanlagen installiert.

    Über Biogen

    Biogen wurde 1978 als eines der ersten globalen Biotechnologie-Unternehmen gegründet und betreibt seitdem innovative, wissenschaftliche Forschung – mit dem Ziel, schwerwiegende neurologische Erkrankungen zu bekämpfen. Insgesamt beschäftigt Biogen über 7000 Mitarbeitende weltweit, über 500 davon in der Schweiz.

    Die Anlage in Luterbach

    Konzept und Design der Anlage in Luterbach beruhen auf Biogens langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet biopharmazeutischer Produktionsprozesse. Dabei verbindet die Anlage die neusten Konzepte von Biogen zur Fed-Batch-Zellkulturtechnologie und zur Proteinaufreinigung. Es wurden eine Produktionsanlage, Labore, ein Versorgungsgebäude und ein Lager gebaut.

  3. Bundesamt für Statistik (BFS)

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    Facility Management für das nationale Kompetenzzentrum der öffentlichen Statistik in der Schweiz

    ENGIE Leistungen

    Instandhaltung

    • Heizung, Belüftung, Klima
    • Strom, Abwasser, Sanitär
    • Aufzüge und automatische Türen
    • Notstromaggregat, Hausautomationssystem und Branderkennung
    • Pikettdienst 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr

    Infrastrukturmanagement

    • Concierge-Service
    • Int / Ext-Reinigung
    • Abfallwirtschaft
    • Veranstaltungs- und Umzugsmanagement
    • Helpdesk

    Energiemanagement

    • Verbrauchsüberwachung
    • Energetische Optimierun

    Verwaltung

    • Betriebsführung inkl. Berichterstattung und Verbesserungsplänen
    • Investitionsplanung
    • CAF

    Herausforderungen

    • Standorte mit diversifizierter und komplexer Technologie
    • Hohe Servicestandards
    • Eine Partnerschaft, die auch Teil der Verpflichtung zur Energieeinsparung is

    Kundenvorteile

    • Langjährige Erfahrung in der Betreuung von Gebäuden mit komplexen Technologiestandards
    • HLKK Dienstleistungen aus einer Hand

    BFS

    Das BFS ist das nationale Kompetenzzentrum der Schweiz für amtliche Statistiken. Es veröffentlicht statistische Informationen über den Status und die Entwicklung der Bevölkerung, der Wirtschaft, der Gesellschaft, der Bildung, der Forschung, des Territoriums und der Umwelt sowie über die Planung und Verwaltung der wichtigsten Politikbereiche.

  4. DuPont Technical Center Meyrin – Facility Management

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    Vom Prototyp zur Kommerzialisierung: Facility Management für das DuPont Technical Center in Meyrin

    ENGIE Leistungen

    Instandhaltung

    • Heizung, Belüftung
    • Wasseraufbereitung
    • Strom, Abwasser, Sanitär
    • Aufzüge und automatische Türen
    • Dampfkessel
    • Sicherheitsdienst
    • Laborhaube
    • Notstromaggregat, Hausautomationssystem und Branderkennung
    • Pikettdienst 24 Stunden am Tag und 365 Tagen im Jahr

    Infrastrukturmanagement

    • Technisches Eventmanagement

    Energiemanagement

    • Verbrauchsüberwachung
    • Energetische Optimierung

    Verwaltung

    • Betriebsführung inkl. Berichterstattung und Verbesserungsplänen
    • Projektmanagement
    • Management von Subunternehmen
    • CAFM

    Herausforderungen

    • Standorte mit diversifizierter und komplexer Technologie
    • Hohe Servicestandards
    • Eine Partnerschaft, die auch Teil der Verpflichtung zur Energieeinsparung ist

    Kundenvorteile

    • Langjährige Erfahrung in der Betreuung von Gebäuden mit komplexen Technologiestandards
    • HLKK Dienstleistungen aus einer Hand

    DuPont Technical Center

    Mit fast 200 Mitarbeitenden leistet das Europäische Technische Zentrum in Genf wichtige Forschungsarbeiten in den Bereichen Industrie, Elektromobilität, Transport und Sicherheit für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Das Technical Center in Meyrin ist eines der globalen F&E-Zentren von DuPont. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Europa, Südamerika, Asien und der USA.

  5. CSS Versicherung – Mieterausbau in Root

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    HLK und Gebäudeautomation für den neuen CSS-Standort

    ENGIE Leistungen

    • Planungsleistungen der Phasen 3 – 5 für die Gewerke Heizung, Lüftung, Kälte und Building Automation
    • Installationen Heizung, Kälte und Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • Installation der Kaltwasserverteilung für die Wasserkühldeckensysteme innerhalb der Mietflächen der CSS Versicherung
    • Einbau von Umluftkühlgeräten für Patchräume
    • Realisation der Raumautomation, Heizung, Lüftung und Kälte (Priva) innerhalb der Mietflächen der CSS Versicherung
    • Planung einer separaten Lüftungsanlage für die Cafeteria

    Kundenvorteile

    • Hohe thermische Behaglichkeit durch Strahlungskühlung
    • Energieoptimierte Luftverteilung dank variablem Betrieb nach Luftqualität
    • Intelligentes Luftmengen-Managementsystem zur Nutzung von Gleichzeitigkeitseffekten
    • Fernzugriffsmöglichkeit für die technischen Dienste der CSS Versicherung

    Herausforderungen

    • HLK-Konzept des Grundausbaus passte nicht zum Nutzungsprofil der CSS Versicherung

    Technische Daten

    • Mietfläche ca. 3’500 m2
    • Wassergekühlte Metall- und Gipskühldecken mit einer Gesamtkühlleistung von rund 100 kW
    • Mechanische Belüftung der Mietflächen inkl. Cafeteria mit einem max. Volumenstrom von ca. 16’000 m3/

    Über die CSS Versicherung

    Die CSS Gruppe gehört zu den führenden Kranken-, Unfall- und Sachvericherern der Schweiz und versichert 1.78 Millionen Menschen. Sie ist Marktführerin in der Grundversicherungen und ist schweizweit mit über 100 Agenturen vertreten. Am neuen Standort in Root befinden sich 250 Arbeitsplätze.

    www.css.ch

  6. Konapharma AG – Integrale Gebäudetechnik für Arzneimittel

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    Gebäudetechnik für den Anbau mit Büro- und Produktionsgebäude

    ENGIE Leistungen

    • Lüftung, Heizung, Klima, Sanitär, Kälte, Reinraumtechnik, Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • Planung HLKS für Erweiterungsbau: Conceptional Design, Basic Design, Detail Design
    • Installation Lüftungs-, Heizungs- , Klima- und Sanitäranlagen, Gebäudeautomation

    Kundenvorteile

    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik
    • Alles aus einer Hand
    • Design and build

    Herausforderungen

    • Lufttrocknungsanlage mit Energierückgewinnung
    • Hohe Raumanforderungen an Luftfeuchtigkeit und Temperatur
    • Trennung von Industrieabwasser
    • Automatische, volumengesteuerte Probeentnahme für Industrieabwasser
    • 70°C Brauchwasser à 400 l/min.
    • Steuerung von Kälte, Heisswasser, Lüftung in Reinräumen, Büros, Lager und der Prozessräume
    • Monitoring-Anbindung
    • Brandschutzklappen-Steuerung über Bussystem
    • Alarm-Management

    Technische Daten

    • 5 Monoblöcke Gesamtzuluftmenge 59‘000m3/h
    • 20 Einzelventilatoren für Fort- und Zuluft
    • Heizung 600 kW
    • Kälte: 1 MW
    • Heisswasser: 1 MW
    • Sanitär: Dachabwasser Geberit Pluvia, Schmutz- und Industrieabwasser, Trinkwasserinstallation, Druckerzeugung und Versorgung
    • Gebäudeautomation: 5 Schaltschränke
    • 1200 Datenpunkte
    • 12 PRIVA SPS Unterstationen über Virtual-Maschine

    Über Konapharma

    Die Konapharma AG ist ein Privatunternehmen im Bereich Pharma mit Sitz in Pratteln bei Basel. Konapharma ist auf die Entwicklung und Herstellung von festen Darreichungsformen bis hin zur Primär- und Sekundärverpackung spezialisiert. Weitere Kompetenzen sind Herstellung und Verpackung von klinischen Prüfmustern sowie die Verarbeitung von Betäubungsmitteln. Die 2009 neu errichtete Produktionsstätte in Pratteln wurde 2016 erweitert und mit der neusten und modernsten Technik ausgestattet.

    www.konapharma.ch

  7. Energie-Ring Immensee

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    Erweiterung mit 2. Wärmepumpenzentrale in Immensee

    Seewasser – kühlt im Sommer, wärmt im Winter

    Der Zugersee ist ein riesiges natürliches Energiereservoir. Im Sommer speichert der See Sonnenwärme, die er im Winter wieder abgibt. Der Energie-Ring nutzt diese gespeicherte Energie zum Kühlen und zum Heizen. Umweltfreundlich und CO₂-frei. Er verwendet nur einen Bruchteil der Energie, die das Seebecken von Immensee aufnimmt und wieder abgibt.

    Umweltverträgliche Nutzung

    Die Wassertemperatur im Seebecken von Immensee wird um weniger als 0,1 Grad Celsius gesenkt und hat daher auf Tiere, Pflanzen und Menschen keinen Einfluss. Das Gesetz schreibt detailliert vor, wie das Seewasser genutzt werden darf, damit keine negativen Auswirkungen für die Umwelt entstehen. Zur Sicherstellung der Umweltverträglichkeit haben die Verantwortlichen des
    Energie-Rings von externen Experten hydrogeologische Gutachten eingeholt. Diese bestätigen die bedenkenlose Seewassernutzung.

    Sonnenenergie – für Wärme und Strom

    Solarzellen produzieren Strom. Der Solarstrom wird auch für den Betrieb der Wärmepumpen eingesetzt. Auf dem Alters- und Plegeheim Sunnehof wurden, in Zusammenarbeit mit dem Elektrizitätswerk Schwyz, Solarzellen installiert.

    Energiezentrale

    In den Energiezentralen wird mit Wärmepumpen Energie zum Heizen und zum Kühlen gewonnen. Seewasser und Sonne dienen als Energiequellen für die Wärmepumpen. Der Strom
    für den Betrieb der Pumpen wird aus Sonnenenergie und weiteren erneuerbaren Energien gewonnen.

    Haushalte

    Haushalte können über das Leitungsnetz Heizwärme aus dem Energie-Ring beziehen. Damit werden Bodenheizungen und herkömmliche Radiatoren beheizt sowie Warmwasser
    aufbereitet.

    Öffentliche Gebäude und Betriebe

    Neben dem Altersheim und dem Schulhaus können auch Büros und Gewerbebetriebe Heiz- und Kühlenergie aus dem Energie-Ring beziehen.

  8. Energie-Ring Horw

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    Bald auch in Horw: Die Umsetzung ist in Planung

    100% umweltfreundlich

    Bald können Sie Ihr Gebäude mit Energie aus dem Abwasser der Gemeinde heizen. Mit CO₂­freier Energie also, die vor Ort reichlich vorhanden ist. Dank der Abwärmenutzung aus
    dem Abwasser sind zum Heizen nur noch geringe Mengen von fossilen Brennstoffen notwendig für die Spitzenlast­ Abdeckung. Das schont die Umwelt und verbessert die Luftqualität in Horw.

    Einfach wie noch nie

    Sie brauchen keine eigene Heizung mehr im Haus. Der Anschluss an den Energie­Ring erfolgt über Leitungen im Boden und eine kleine Wärmeübergabestation in Ihrem Haus. Wir übernehmen die Installation und den Betrieb sowie sämtliche Reparaturen und Wartungen für Sie. Garantiert günstig – und zwar auf lange Sicht. Die Investitionskosten fallen nur einmal an. Danach ist die
    Heizung kein Thema mehr für Sie. Eine Öl­ oder Gasheizung muss spätestens nach 15 bis 20 Jahren ersetzt werden – beim Energie­Ring übernimmt ENGIE sämtliche Erneuerungen. Der Preis der bezogenen Energie ist stabil, weil sie nicht von globalen Rohstoffmärkten abhängt. Dank der Nutzung von Umweltenergie bleibt der Preis günstig.

    Einwandfreier Betrieb, Schweizer Technologie

    Der Energie­-Ring wird durch eine Energiezentrale an einem zentralen Standort mit Wärme versorgt. Zur Spitzenlast­abdeckung kommt eine Gastherme zum Einsatz. Die Gastherme kann sofort die erforderliche Leistung erbringen, wenn Abwärme aus Abwasser zeitweise nicht verfüg­bar ist. Sollte es zu Störungen kommen, reagieren die Verantwortlichen schnell, zuverlässig – und kostenlos. Die Technologie stammt von ENGIE, einer Firma mit 180­jähriger Tradition (ehemals Sulzer Infra) und starkem Servicenetz in der Schweiz.

    Wie wird die Heizenergie produziert?

    REAL (Recycling Entsorgung Abwasser Luzern) betreibt das Abwasserkanalnetz der Stadt Luzern und 7 Agglomerations­gemeinden. Da wir alle gerne warm duschen und baden, ist
    vor allem im Winter die Abwassertemperatur höher als die Umgebungstemperatur. Dieses Wärmepotential wird an verschiedenen Stellen genutzt indem in den Abwasserkanälen
    Wärmetauscher-Elemente eingebaut sind. Mit der Abwärme, die dem Pumpwerk 3 in Horw entnommen werden kann, soll ein Fernwärmenetz für das Gebiet betrieben werden. ENGIE plant, baut und betreibt die Energiezentrale und das Fernwärmenetz.

  9. Inselspital Bern – Neubau und Umbau der Spitalpharmazie

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    Neu- und Umbau der Pharmazie beim Inselspital Bern

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für den Neu- und Umbau
    • Reinräume und Materialschleusen
    • Gebäudeautomation
    • Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR), um die Anlagen zu steuern und um Druck, Temperatur und Feuchtigkeit in den Räumen zu regeln

    Massnahmen

    • Planung und Koordination des Gesamtauftrags
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der zehn HLKS-Anlagen im Neu- und Umbau
    • Laminarflows für die pharmazeutische Produktion

    Kundenvorteile

    • Ein Ansprechpartner für die gesamte Gebäudetechnik und damit klare Verantwortlichkeit
    • Grosse Erfahrung in der Gebäudetechnik und Reinraumtechnik von Spitalbauten
    • Sicherheit dank umfassender Qualitätskontrolle: ENGIE prüft, ob die Planung stimmt, die Installationen korrekt eingebaut sind und ob die Anlagen gemäss Funktionsbeschrieb richtig funktionieren

    Technische Daten

    • 6 Lüftungsanlagen
    • Gesamtluftmenge 52’000 m 3 /h
    • Kälteleistung: 600 kW
    • Heizleistung: 300 kW
    • 825 m 2 Reinraum

    Das Inselspital Bern

    • Gegründet 1354 und damit eines der ältesten Spitäler der Schweiz
    • Als Universitätsspital wichtiger Forschungsstandort und Wirtschaftsfaktor
    • 7700 Mitarbeiter kümmern sich um jährlich 40’000 stationäre und 300’000 ambulante Patienten
    • Die Spitalpharmazie beschafft und produziert sämtliche Medikamente für das Inselspital

    www.insel.ch

  10. Messezentrum Basel – Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik

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    Angenehmes Raumklima auf 141‘000 Quadratmetern

    ENGIE-Leistungen

    • Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik

    Massnahmen

    • Kälteerzeugung mit Quantum-Maschinen, die ENGIE entwickelt und für dieses Projekt mit einer überdurchschnittlich hohen Leistung ausgestattet hat
    • Vorfertigung von Verrohrungselementen aufgrund enger Platzverhältnisse auf der Baustelle
    • Installation zeitweise im 6-Tage-Betrieb von 6 bis 24 Uhr oder gar im 24-Stunden-Betrieb
    • Personal für intensive Bauphasen (bis zu 1000 Mitarbeitende auf der Baustelle) organisiert
    • Optimierte Materiallogistik (Baustelle mitten im Stadtzentrum)

    Kundenvorteile

    • Hoher Komfort auf gesamter Ausstellungfläche
    • Neubau und Installation während des laufenden Messebetriebs
    • Minergie-Standard
    • Termingarantie

    Technische Daten

    • 33 Lüftungsanlagen
    • Frischluftversorgung: 650 000 m3/h
    • 8 Kältemaschinen „Quantum“ à je 750 kW Leistung
    • Je 6 Fernwärmestationen à 850 kW Heizleistung für Neubau und bestehendes Gebäude

    MCH Messe Schweiz (Basel) AG

    • Grösster Messeplatz der Schweiz (20 bis 25 Messen)
    • Jährlich 1 Mio. Besucherinnen und Besucher
    • Organisator der weltweit grössten Uhren- und Schmuckmesse „Baselworld“ mit rund 150‘000 Besuchern (2014)
    • 141‘000 mBruttoausstellungsfläche
    • Gesamtinvestition von 430 Mio. Franken ins neue Messegelände (2013)

    www.mch-group.com

  11. Klinik Hirslanden, Zürich – Exzellente Lufthygiene und angenehmes Raumklima

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    Bestes Raumklima für die führende Schweizer Privatklinik

    ENGIE-Leistungen

    • Luftreinheit und Raumklima
    • Lufthygiene für OP-, Rein- und Sterilräume

    Massnahmen

    • Installation der technischen Anlagen für Klimatisierung, Lüftung, Reindampf für Sterilisationen und Schwarzdampf für die Wäscherei
    • Die zentrale Aussen- sowie die Fortluftanlage sind mit je zwei drehzahlgesteuerten Radialventilatoren ausgestattet, um den variablen Luftbedarf der elf nachgeschalteten Anlagen abzudecken
    • Wärmerückgewinnung über ein Kreislaufverbund-System
    • Zuluft über Sterilfeld-Umluftdecken in den OP-Räumen, und Zuluft über Deckenauslässe mit endständigen Filtern (Klasse H13) in den Rein- und Sterilräumen

    Kundenvorteile

    • Optimales Projektmanagement dank langjähriger Erfahrung von ENGIE in den Bereichen Luftreinheit und Raumklima
    • Gebäudetechnik und Reinraum aus einer Hand und damit nur ein Ansprechpartner für den Kunden

    Technische Daten

    • Schalldruckpegel: OP-Räume 48 dB, Patientenzimmer 30 dB
    • Luftvolumenströme: Aussenluft gesamt 51’000 m 3 /h, Fortluft gesamt 51’000 m 3 /h
    • Energiebedarf: Wärmeleistungsbedarf 420 kW, Kälteleistungsbedarf 280 kW
    • Dampfversorgung: Dampfkessel 957 kg/h (16 bar), 2 Reindampferzeuger à 600 kg/h

    Die Klinik Hirslanden

    • Zürcher Privatklinik, die zur führenden Schweizer Privatklinikgruppe  Hirslanden gehört
    • Ganzheitliche, umfassende Betreuung dank interdisziplinärer Vernetzung erfahrener Fachärzte und spezialisierter Kompetenzzentren
    • Jährlich rund 15’000 Patienten; 1300 Mitarbeitende

    www.hirslanden.ch

  12. Umwelt Arena Spreitenbach – Aushängeschild für Energieeffizienz

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    Umgebungsenergie optimal genutzt

    ENGIE-Leistungen

    • Beratung, Konzeption des energetischen Haustechniksystems
    • Gebäudetechnik
    • Gebäudeautomation

    Massnahmen

    • GU-Rolle für alle Lieferanten und Systemanbieter rund um HLK und Gebäudeautomation
    • Installation von sechs Lüftungsanlagen und 24 Wärmeerzeugern, des Erdregisters und der Grundwasseranlage
    • Steuerung des komplexen Gesamtsystems mittels Gebäudeautomation (Priva)
    • Energiemanagement: Datenerfassung und Visualisierung der Energieverbrauchs- und Energieproduktionswerte

    Kundenvorteile

    • Energetische Konzeption und Umsetzung aus einer Hand
    • CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern
    • Komfortables Raumklima, gepaart mit höchster Energieeffizienz

    Technische Daten

    • Solardach mit 5300 mFläche und 540‘000 kWh Ertrag/Jahr
    • Erdregister mit 9 km Leitungen
    • Heizung und Kühlung in der Betondecke (TABS-Register, total 60 km)
    • 7 Monoblock-Lüftungsanlagen
    • 2x 70‘000 l Speichertanks für Kühl- und Heizwasser
    • Hauseigene Biogasproduktion aus Küchenabfällen des Restaurants

    Die Umwelt Arena Spreitenbach

    • Mehrfach ausgezeichnetes Vorzeigeprojekt des Umweltpioniers Walter Schmid
    • 40 interaktive Ausstellungen zu den Themen Leben und Natur, Energie und Mobilität, Bauen und Modernisieren sowie Erneuerbare Energien
    • Konferenz- und Eventräume für bis zu 2000 Personen

    www.umweltarena.ch

     

  13. Migros Fitnesspark, Luzern – Energieanalyse für mehr Energieeffizienz

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    Energie tanken und dabei Energie sparen

    ENGIEs Leistungen

    • ENGIE hat für den Migros Fitnesspark National in Luzern eine Energieanalyse durchgeführt. Darauf gestützt kann die Migros ihr Gesundheitsangebot energieeffizienter machen.
    • Unsere Fachleute haben alle gebäude- und prozesstechnischen Installationen aus energetischer Sicht analysiert und eine Situationsdiagnose erstellt. Zur Darstellung gehören ein Blockschema und ein Energieflussdiagramm.
    • Wir haben Zusammenhänge aufgezeigt, die es erlauben, Erneuerungsprojekte und weitere Massnahmen für mehr Energieeffizienz sinnvoll zu bündeln.
    • Der Migros Fitnesspark National hat konkrete Vorschläge für Betriebsoptimierungs- und weitergehende Effizienzmassnahmen erhalten.

    Kunde

    • Die Migros unterhält Fitnessparks an 15 Standorten in der Deutschschweiz und einem Standort in der Westschweiz.
    • Fitness, Entspannung und Ernährung bilden die Grundpfeiler für ein umfassendes Wellnessangebot.
    • Die Migros gehört rund zwei Millionen Genossenschaftern, erzielte 2014 einen Gewinn von rund 870 Mio. Franken und beschäftigt etwa 97‘000 Mitarbeitende.

    www.fitnesspark.ch/luzern/

  14. Universitäts-Kinderspital beider Basel – Lüftung und Klimaanlage nach Minergie-Standard

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    Minimaler Energieverbrauch und angenehmes Raumklima

    ENGIE-Leistungen

    • Energieeffizienz für vier Operationssäle, mehrere Isolierstationen, Mehrzwecksäle, Sitzungszimmer und Cafeteria
    • Mechanische Belüftung aller Räume, jeweils mit den Komfortstufen «Nur Abluft», «Lüftung ohne Kühlung», «Lüftung mit Kühlung inkl. teilweiser Befeuchtung»
    • Ständige Verfügbarkeit der ENGIE-Mitarbeitenden

    Massnahmen

    • Für die drei Lüftungszentralen wird die Aussenluft über das Dach angesaugt und über Betonkanäle unter der Bodenplatte zu den Luftaufbereitungsgeräten abgeführt (Vorwärmung der Luft im Winter, Vorkühlung der Luft im Sommer)
    • Ausrüstung sämtlicher Lüftungs- und Klimaanlagen mit einer Wärmerückgewinnung

    Kundenvorteile

    • Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans
    • Erfüllung von anspruchsvollen Anforderungen – z. B. Temperaturvorgaben, Schallanforderungen
    • Bewältigung auch von Unvorhergesehenem dank durchdachter Projektorganisation und kurzen Reaktionszeiten

    Technische Daten

    • Zuluft: 150’000 m 3 /h, Abluft: 135’000 m 3 /h
    • Über 2500 Zu- und Abluftauslässe
    • 4 Haupt- und diverse Nebenanlagen, 4 OP-Anlagen, 1 Laboranlage

    Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

    • Modernstes Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Schweiz und anerkannte Institution für Lehre und Forschung
    • Jährlich rund 6400 stationäre Säuglinge, Kinder und Jugendliche; 80’000 ambulante Behandlungen
    • Rund 800 Mitarbeitende

    www.ukbb.ch

  15. Metrohm AG, Herisau – Energiedatenmessung und Visualisierung aus einer Hand

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    Grüner Vorzeigebau im Appenzell

    ENGIE-Leistungen

    • Gebäudetechnik
    • Gebäudeautomation
    • Energiemonitoring

    Massnahmen

    • Erfassung der strategisch wichtigen Mess- und Stellsignale in einem Konzept zur Energiedatenmessung
    • Integration des Energiemonitorings in bestehende IT-Infrastruktur
    • Automatisierte Effizienzüberwachung der energietechnischen Systeme durch dedizierte Alarmierung, Visualisierung und Rapportierung

     Kundenvorteile

    • Automatisierte Erfassung des Energiekonsums
    • Verbrauchs- und Kostentransparenz
    • Energetisch optimaler Betrieb der Anlagen und Immobilien
    • Schutz vor schleichendem Verlust von Einsparmöglichkeiten
    • Entscheidungsgrundlage für weitere Optimierungsmassnahmen

     Technischen Daten

    • Über 100 Mess- und Zählerstellen
    • Leitsystem mit Ethernet-Kommunikation
    • KNX-Bus / M-Bus

    Über Metrohm

    • International tätiger Schweizer Hersteller von Präzisionsgeräten für die chemische Analytik
    • 1700 Mitarbeiter, davon 400 am Hauptsitz Herisau
    • Jahresumsatz: 350 Millionen Schweizer Franken
    • Produktion, Marketing und Entwicklung sind am Hauptsitz in Herisau untergebracht

    www.metrohm.ch

  16. SRG, Bern – Facility Management am Sitz der Generaldirektion

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    Facility Management und Wartung für mehr Energieeffizienz

    ENGIE-Leistungen

    • Verantwortung für das Facility Management im Mandatsverhältnis
    • Wartung und Unterhalt der Gebäude- und Haustechnik in Absprache mit dem Auftraggeber
    • Verantwortung für die Betriebs-Infrastruktur (Energieversorgung und Klimatisierung der Inhouse-Serverräume)

    Massnahmen

    • Koordination aller Facility-Management-Aufgaben mit der SRG und weiteren Leistungserbringern
    • Vorschläge zur Optimierung von Anlagen und Prozessen für mehr Energieeffizienz
    • Reinigung von Büros
    • Präsenz eines ENGIE-Fachmannes im Gebäude (zu Bürozeiten)

    Technische Daten

    Gebäude der SRG-Generaldirektion (Giacomettistrasse 1 in Bern)

    • Gebäudenutzfläche: 13‘000 m2
    • Cirka 300 gebäudetechnische Anlagen
    • Die Generaldirektion nimmt für die Gruppe SRG Führungs-, Koordinations- und Kommunikationsaufgaben wahr.

    www.srgssr.ch

  17. Appenzeller Schaukäserei – Energieanalyse für ein kulinarisches Kulturgut

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    Energieanalyse am Standort Stein

    ENGIE-Leistungen

    • ENGIE hat die energetische Situation der Appenzeller Schaukäserei ihrem Standort Stein (AR) bewertet und dem Unternehmen eine Liste mit Handlungsvorschlägen unterbreitet. Diese Energieanalyse bildet eine solide Basis, um zu bestimmen, für welche Anlagen ein Ersatz geprüft werden soll, und um Optimierungsmassnahmen zu budgetieren.
    • Unsere Fachleute haben alle gebäude- und prozesstechnischen Installationen aus energetischer Sicht analysiert und eine Situationsdiagnose erstellt. Zur Darstellung gehören ein Blockschema und ein Energieflussdiagramm.
    • Wir haben Zusammenhänge aufgezeigt, die es erlauben, Erneuerungsprojekte und weitere Massnahmen für mehr Energieeffizienz sinnvoll zu bündeln.
    • Die Appenzeller Schaukäserei hat konkrete Vorschläge für Betrieb-optimierungs- und weitergehende Effizienzmassnahmen erhalten.
    • ENGIE begleitet die Appenzeller Schaukäserei dabei, aufgrund der Energieanalyse Optimierungsmassnahmen umzusetzen.

    Kunde

    • 1976 taten sich verschiedene landwirtschaftliche Organisationen zu einer Genossenschaft zusammen, um die Appenzeller Schaukäserei zu gründen.
    • An Führungen, bei individuellen Besuchen oder beim Selberkäsen können Besucher alle Schritte der Käseherstellung miterleben.
    • Seit der Eröffnung haben bereits sieben Millionen Besucher versucht, hinter das Geheimnis der Kräutersulz für den Appenzeller® Käse zu kommen.

    www.appenzeller.ch/

  18. Empa St.Gallen – Energieversorgungsanalyse für ein Forschungsinstitut

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    Die Empa hat dieses Mal nicht Materialien unter die Lupe genommen, sondern die Energieversorgung ihres Standorts

    ENGIEs Leistungen

    • Unsere Fachleute haben alle gebäude- und prozesstechnischen Installationen aus energetischer Sicht analysiert und eine Situationsdiagnose erstellt. Zur Darstellung gehören ein Blockschema und ein Energieflussdiagramm.
    • Wir haben Zusammenhänge aufgezeigt, die es erlauben, Erneuerungsprojekte und weitere Massnahmen für mehr Energieeffizienz sinnvoll zu bündeln.
    • Die Empa hat konkrete Vorschläge für Betriebsoptimierungs- und weitergehende Effizienzmassnahmen erhalten.
    • Die Auswirkungen eines neuen Konzepts bezüglich Kälte- und Wärmeerzeugung mittels einer Kältemaschinen-Wärmepumpen-Kombination wurden aufgezeigt.

    Kunde

    • Die Empa ist eine Institution der ETH Zürich und forscht seit 1880 im Bereich Materialien und Technologie.
    • Sie bildet eine Schnittstelle zwischen Industrie und Forschung und entwickelt häufig Lösungen für industrielle Kunden.
    • Die Empa beschäftigt in Dübendorf, St. Gallen und Thun rund 1‘000 Mitarbeitende.

    www.empa.ch

  19. Energiezentrale SBB und Die Post Luzern – Wärme, Kälte, Instandhaltung

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    Auf Nummer sicher gehen – mit reibungslosem und effizienten Betrieb rund um die Uhr

    ENGIE-Leistungen

    • Wärme-, Kälteenergie
    • Service und Instandhaltung
    • Erstellung eines Blockheizkraftwerkes

    Massnahmen

    • Ein Inspektionsrundgang pro Tag, 365 Tage im Jahr
    • Regelmässiger Unterhalt und 24-Stunden-Pikettdienst
    • Instandhaltungsprojekte, (z.B. Ersatz eines veralteten Blockheizkraftwerks sowie des Gaskessels 2006/2007)

    Kundenvorteile

    • Hohe Versorgungssicherheit durch vier verschiedene Energieträger; Nutzung regional vorhandener und erneuerbarer Ressourcen (durchschnittliche Energieproduktion: Erdgas 62%, Seewasser 18%, Strom 19%, Holz 1%)
    • Effizienter Betrieb dank übergeordnetem Leitsystem für die Wärme- und Kälteproduktion; die Energiezentrale verbraucht rund 50 Prozent weniger Energie als vergleichbare Anlage mit Ölheizung
    • Unabhängige Stromversorgung für den Notfall dank Eigenproduktion mit BHKW (Stromüberschüsse nimmt das ewl Luzern ab)
    • Sofortige Einsatzbereitschaft vor Ort dank dediziertem Kundenteam

    Technische Daten

    • 6 Seewasser-Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 2,6 MW und einer Kälteleistung von 1.9 MW
    • 2 Holzschnitzelkessel mit einer Wärmeleistung von 3,2 MW, umschaltbar auf Gasbetrieb
    • 1 Blockheizkraftwerk mit 0,7 MW Wärmeleistung und 0,5 MW Elektroleistung
    • 1 Gasheizkessel mit 1,5 MW Wärmeleistung

    Die Energiezentrale Luzern

    • Eigentümer der Zentrale sind die SBB und Die Post; angeschlossen sind der Bahnhof mit der Ladenpassage Railcity und täglich 160‘000 Passanten und Passagieren, das KKL, die Hochschule Luzern (ehemals Post), das Berufsbildungszentrum Luzern, das Hotel Radisson (nur Kälte) sowie das Geschäftshaus Inseliquai
    • Beheizt und gekühlt wird im Bahnhofsgebäude eine Fläche von 20‘000 Quadratmetern und insgesamt 46 Geschäften in der Railcity

    www.sbb.ch

  20. Universitätsspital Basel – Heizung, Lüftung, Kälte und Sanitär für Neu- und Altbau

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    Moderne Anlagen und reine Luft für den Operationstrakt in Basel

    ENGIE-Leistungen

    • Gesamte Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen (HLKS) für Neu- und Altbau
    • Lufthygiene für OP- und Präparationsräume

    Massnahmen

    • Planungs- und Koordinationsarbeiten für den Gesamtauftrag
    • Demontage aller HLKS-Anlagen im Altbau
    • Installation und Inbetriebsetzung der insgesamt 37 HLKS-Anlagen im Neu- und Altbau
    • Laminarflow für 16 Operations- und 4 Präparationsräume

    Kundenvorteile

    • Zeitersparnis, da das Know-how von ENGIE bereits in der Planung einfliessen konnte
    • Betriebs-Know-how von ENGIE
    • Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten
    • Know-how über Reinraumtechnik vor Ort (ENGIE-Reinraumabteilung in Basel)

    Technische Daten

    • Zuluft: 108‘000 m3/h; Abluft: 108‘000 m3/
    • 33 Zonengeräte, davon 16 Geräte für Operationssäle und 17 Geräte für OP-Nebenräume, Operative Intensive Behandlung, Aufwachräume, Verkehrswege, Büroräume und Technikräume
    • 2 zentrale Frischluft- und 1 Fortluftmonoblocks

    Universitätsspital Basel (USB)

    • Grösstes Spital der Nordwestschweiz
    • Zählt durch den hohen, international anerkannten Standard zu den führenden medizinischen Zentren in der Schweiz
    • 5‘000 Mitarbeitende, 726 Betten
    • Jährlich über 186‘000 ambulante/teilstationäre Fälle; über 32‘000 stationäre Fälle

    www.unispital-basel.ch

  21. Waadtländer Universitätsspital, Lausanne – Heizung, Lüftung und Klimaanlagen für medizinische Räume

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    Vier Sanierungsprojekte für das Waadtländer Universitätsspital

    Laboratoires Roche/LCC BH18

    • ENGIE-Leistungen: Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlagen in sechs Labors und dem Aufbewahrungsraum für Medikamente
    • Massnahmen: Klima- und Belüftungsanlage und eines Zu- und Abluftsystem installiert und gemeinsam mit dem technischen Dienst des CHUV in Betrieb genommen
    • Kundenvorteile: Ideale klimatische Bedingungen für Labormitarbeitende und wertvolle Analysegeräte, weniger Durchzug und dadurch weniger krankheitsbedingte Ausfälle
    • Technische Daten: Kälteleistung von 30 kW, verteilt auf drei Einheiten, Klimaanlage mit Druckminderung (60 kW)

    Laboratoires IPA

    • ENGIE-Leistungen: Sauberraum für das Grosslabor des pathologischen Instituts und Lüftungsanlage mit Druckausgleichskontrolle erstellt
    • Massnahmen: Projektänderungen während der Bauzeit integriert, Inbetriebnahme und Qualitätskontrolle
    • Kundenvorteile: Perfekter Druckausgleich zwischen angrenzenden Labors verhindert, dass sich Staub und Gerüche in den verschiedenen Räumen verbreiten
    • Technische Daten: Lüftungsanlage mit Kühlung (8500 m3/h), Baustellenfläche 120 m2

    Hôpital Orthopédique

    • ENGIE-Leistungen: Neue Heizungsanlage mit zwei Wärmetauschern für das „Hôpital Orthopédique“ unter hohem Zeitdruck montiert, in Betrieb genommen und ans städtische Fernwärmenetz angeschlossen
    • Massnahmen: Anlage in Räume mit beschränkten Platzverhältnissen eingepasst, sämtliche Leitungen in den Heizräumen erneuert
    • Kundenvorteile: das CHUV kann ein bestehendes Wärmenetz effizient nutzen
    • Technische Daten: Wärmeleistung der Wärmetauscher von je 220 kW, verteilt auf neun Heizeinheiten

    Bâtiment Bugnon 17

    • ENGIE-Leistungen: Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen des „Bâtiment Bugnon 17“ auf drei Etagen erneuert
    • Massnahmen: Bauleitung, Zusammenarbeit mit dem technischen Dienst des CHUV und einem Planungsbüro, Einhalten der knappen Zeitvorgaben, Massnahmen zur Reduktion von Lärm und Vibrationen, um die Patienten zu schonen
    • Kundenvorteile: Hohe Sicherheit der Patienten während der Umbauarbeiten
    • Technische Daten: Baustellenfläche 1500 m2

    Waadtländer Universitätsspital

    • Etwa 9350 Mitarbeiter
    • Etwa 45’000 Patienten pro Jahr
    • Budget von 1,4 Milliarden CHF pro Jahr
    • Europaweit bekannt als medizinisches Forschungs- und Ausbildungszentrum

    www.chuv.ch

  22. Bossard Arena Zug – Kältetechnik und Gebäudeautomation

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    Ökologische Kältetechnik für das moderne Eisstadion der Zentralschweiz

    Minergie-Standard

    Das Stadion ist das erste nach Minergie- Standard zertifizierte Eisstadion der Schweiz und setzt in energetischer Hinsicht neue Massstäbe. Die Abwärme wird in einem Wärmeverbund weiterverwendet, womit ein grosser Anteil an Energie eingespart werden kann. Im Weiteren ist auf dem Dach des Stadions eine Fotovoltaik-Anlage installiert. Knapp 2050 Solarmodule mit einer Gesamtfläche von fast 3000 m2 produzieren jährlich rund 200 000 kWh Solarstrom.

    Ökologische Kältetechnik

    Drei Kältemaschinen mit je 380 kW erzeugen die geforderte Kühlleistung für das Hallen- und das Ausseneisfeld. Mit einer durchschnittlichen Vorlauftemperatur von -12°C und einer Rücklauftemperatur von -7°C kann in der Arena das Eisfeld auf konstant -5°C gehalten werden.

    Für die Übertragung der Kälte dient CO2 als Kältemittel. 25 000 Liter werden pro Stunde unter dem Eisfeld durchgeführt. Die bei der Kälteerzeugung entstehende Wärme wird durch Druckgasenthitzer und Lauwasser-Plattenwärmetauscher aufgenommen. Die überschüssige Wärmeenergie wird dem System über einen Zwischenkreislauf und Seewassertauscher abgenommen. Neben der Lieferung und Montage der Apparate und Armaturen zählt auch die gesamte Verrohrung zum ENGIE-Lieferumfang.

    Bossard Arena

    Die im Jahr 2010 eröffnete Bossard Arena in Zug ist eines der besten Eishockey-Stadien der Schweiz. Der vorgelagerte Arenaplatz ist zum grossen Teil überdacht und beherbergt im Winter das Ausseneisfeld für den öffentlichen Eislauf. Zudem gehören zu dieser Sportanlage noch eine Curling- sowie eine Trainingshalle.

    www.bossard-arena.ch

  23. Palace Hotel Gstaad – Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär für den Wellness-Bereich

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    Raffinierte Versorgungslösungen für eine Wellness-Oase

    ENGIE-Leistungen

    • Sanitäranlagen (Kalt-, Warm- und Abwasserleitungen) im Wellnessbereich installieren
    • Lüftungsanlagen im Wellnessbereich und weiteren Räumen erneuern
    • Komplexes Leitungssystem für mehrere Wässer (Osmosewasser, enthärtetes Wasser, etc.) planen und umsetzen

    Massnahmen

    • Projekt des Innenarchitekten planerisch und technisch umgesetzt
    • Spezialanfertigungen (z.B. Chromstahlrinnen nach Mass) konzipiert und pünktlich auf die Baustelle geliefert
    • Versorgung und Entsorgung von sanitären Anlagen aus nicht-alltäglichen Materialien (z.B. Stein- und Holzwaschtische) kreativ gelöst.

    Kundenvorteile

    • Erfahrung in der Umsetzung besonderer Bauten, die höchsten Ansprüchen genügen müssen
    • Fachleute, die auch mit ungewohnten Situationen und Anforderungen professionell umgehen
    • Kompetenz im Umgang mit speziellen Materialien
    • Erfahrung im Hotel-/Wellnessbau

    Technische Daten

    • Synchro-Hochleistungsspeicher
    • Gesamtluftmenge 59‘000 m3/h, aufgeteilt auf fünf Lüftungsanlagen
    • Auftragsvolumen von knapp zwei Millionen Franken

    Das Palace – ein traditionsreiches Luxushotel

    • Eröffnet 1913, bewegte Geschichte, Auftritte von Stars wie Ella Fitzgerald und Louis Armstrong
    • Über 100 Zimmer und Suiten
    • Erweiterung des Wellnessbereichs um 1300 m2 auf 1800m2

    www.palace.ch

  24. Hotel Park in Gstaad – Alles aus einer Hand: HLKS, Gebäudeautomation, Inbetriebnahme und Wartung

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    Neue Gebäudetechnik für ein historisches Hotel

    ENGIE-Leistungen

    • Ersetzen der Sanitär-, Heizungs- ,Lüftungs- und Klimaanlagen der Hotelzimmer im 2.-5. Obergeschoss
    • Neuinstallation der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in den vier Suiten im 6. und 7. Dachgeschoss, einschliesslich Wellnessbereich
    • Komplette Neuinstallation der Regulierung (Mess-, Regel- und Leittechnik)

    Massnahmen

    • Logistik an enges Zeitfenster angepasst: rund 20-25 Monteure gleichzeitig auf der Baustelle, teilweise an sechs Tagen pro Woche
    • Wöchentlich Material im Wert von 150‘000 Franken verbaut
    • Um Entscheidungen vor Ort treffen zu können, war eine Person als Bindeglied zwischen Planung (Ingenieurbüro) und Ausführung (ENGIE) stets auf der Baustelle präsent
    • Projekt an bauliche Gegebenheiten (Bausubstanz aus den Siebzigerjahren) angepasst

    Kundenvorteile

    • Alles aus einer Hand: HLKS, Gebäudeautomation, Inbetriebnahme und Wartung der Anlagen
    • Eine Ansprechperson für den Bauführer und den Kunden und damit klare Verantwortungen
    • Koordination mit anderen Gewerken beim Verlegen der Leitungen, Kanäle, Dämmungen usw.
    • Mitarbeiter mit Erfahrung in der pünktlichen und exakten Umsetzung grosser Bauprojekte

    Hotel Park in Gstaad

    • Eröffnet als Park Hotel Reuteler 1910, bis 1987 von der gleichnamigen Gründerfamilie geführt
    • Ende der Achtziger Jahre Umbau und Umbenennung in Grand Hotel Park
    • Treffpunkt der High Society: Aga Khan, Fürstin Grazia von Monaco, Sir Peter Ustinov und viele mehr

    www.parkgstaad.ch

  25. Raiffeisen Niederzuwil – Gebäude- und Raumautomation aus einem Guss

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    Intelligente Gebäudeautomation für Raiffeisen Niederzuwil

    ENGIE-Leistungen

    • Gebäude- und Raumautomation aus einem Guss
    • Integration aller Funktionen in einer Einheit (Priva-System)

    Massnahmen

    • Installation der integralen Gebäude- und Raumautomation (Ethernet)
    • Einbau des zeitgemässen, offenen Priva-Systems
    • Einbau dezentraler Einzelraumregler
    • Entwicklung individueller Programmierung für Wärmepumpe

    Kundenvorteile

    • Verbesserte Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten
    • Das ENGIE-System Priva integriert alle Funktionen in eine Einheit
    • Dank integrierten Wettervorhersagedaten werden Regelungsgüte und Energieeinsparungen optimiert
    • Geringer Installationsaufwand dank Einzelraumregulierung

    Technische Daten

    • 600 aufgeschaltete Datenpunkte
    • 80 Einzelraumregler
    • Leitsystem mit Ethernet Kommunikation

    Raiffeisen

    • Drittgrösste Bankengruppe der Schweiz, führend im Retailgeschäft
    • Lokale Verankerung als Stärke: Raiffeisen ist in jeder Dritten Gemeinde der Schweiz vertreten
    • 3.7 Millionen Kunden in der Schweiz, davon über 1.8 Millionen Genossenschafter und somit Mitbesitzer ihrer Raiffeisenbank

    www.raiffeisen.ch

  26. Campus ETH Zürich – Technisches Gebäudemanagement für die Hochschule

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    Top-Bedingungen für bedeutende Forschungsprojekte

    ENGIE-Leistungen

    • Mandat für Technisches Gebäudemanagement (TGM) am Campus ETH Zürich, Hönggerberg: Wartung sämtlicher technischer Anlagen vom Bürogebäude bis zur Hightech-Industrie (z.B. Be- und Entfeuchtung von Versuchslabors
    • Zwei weitere TGM-Mandate: Wartung von höchst anspruchsvollen Reinräumen und Klimakammern für den Gebäudebereich Agrar und Umwelt

    Massnahmen

    • Anlagen von unterschiedlichstem Stand der Technik übernommen
    • ENGIE-Spezialisten führen besonders anspruchsvolle Wartungsaufgaben aus
    • Koordination von Wartungsarbeiten mit Partnerfirmen

    Kundenvorteile

    • ENGIE kann jederzeit eigene Fachleute zu Hilfe rufen
    • Breites Wissensspektrum (Lüftung, Klima, Heizung, Reinraumtechnik) intern vorhanden
    • Kenntnisse der Prozesse in der Pharmaindustrie und Molekularbiologie
    • Ein Ansprechpartner für alle Anlagen und Techniken (spart Personalkosten)

    Technische Daten

    • 550 Lüftungsanlagen
    • 50 Liftanlagen
    • 24 Gebäude

    ETH Zürich

    • Weltweit führende technisch-naturwissenschaftliche Hochschule
    • Über 18‘000 Studierende aus 110 Ländern, davon 3900 Doktorierende
    • Hat seit ihrer Gründung 1855 21 Nobelpreisträger hervorgebracht
    • Auf dem Campus ETH Zürich, Hönggerberg befinden sich die Departemente für Architektur, Bau, Umwelt und Geomatik, Materialwissenschaft, Biologie, Chemie und Angewandte Biowissenschaften

    www.ethz.ch

  27. Alpenrhein Village Landquart – Integrale Gebäude- und Raumautomation für das Outlet

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    Perfekte Ambiance für Schnäppchenjäger

    Gebäude- und Raumautomation von ENGIE aus einem Guss

    ENGIE hat in den vergangenen Jahren bereits einige grössere Anlagen mit einer integralen Gebäude- und Raumautomation ausgestattet. Die guten Erfahrungen mit dem System „Priva“, das eine Kommunikation via Ethernet ermöglicht, haben sich auch beim Alpenrhein Village bestätigt. So konnten die Ansprüche einer verbesserten Energieeffizienz und einer Senkung der Betriebskosten umfassend umgesetzt werden.

    Intelligente Gebäudeautomation schafft effizientes Energiemanagement

    Nur wenn Heizung, Lüftung, Beschattung und Beleuchtung gemeinsam und koordiniert eingesetzt werden, kann ein optimierter Energieverbrauch sichergestellt werden. Mit „Priva“ bietet ENGIE ein System an, das sämtliche Funktionen in eine Einheit integriert. Die Visualisierung und Steuerung erfolgt dabei über die integrierte WebGLT. Die Integration von Wettervorhersagedaten hilft zudem die Regelungsgüte sowie die Energieeinsparungen zu maximieren.

    Hochleistungs-Netzwerk

    Mit Hilfe eines 1 GBit-Hochleistungsnetzwerks ermöglichen zwei Kommunikationsserver die Kommunikation der HLKKS-Unterstationen und der ERR-Raumboxen im Echtzeit-Betrieb.

    Landquart Fashion Outlet

    Das Landquart Fashion Outlet wurde im November 2009 eröffnet. Über 160 Designer-, Sport-, Outdoor- und Lifestyle-Marken bieten im Landquart Fashion Outlet Vorjahres- und Musterkollektionen an. Unter freiem Himmel wird Shopping zum Erlebnis: Das Outlet mit 21‘000 qm Verkaufsfläche ist im Stil eines Bündner Chaletdorfs gestaltet und lädt mit Cafés und Restaurants zum entspannten Verweilen ein.

    www.landquartfashionoutlet.ch/

  28. Bahnhof Aarau – Gebäudetechnische Anlagen für beste Infrastruktur

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    Nahtlose Integration in das komplexe Grossprojekt Bahnhof Aarau

    Umfassendes Leistungspaket

    Nahtlos integriert in dieses höchst komplexe Projekt haben sich die Spezialisten von ENGIE, die für die Installation der gesamten gebäudetechnischen Anlagen inklusive Sanitärinstallationen verantwortlich waren und auch in Zukunft durch Facility-Management-Dienstleistungen und Serviceaufgaben für einen reibungslosen Betrieb des Bahnhofs besorgt sein werden.

    Thermoaktives Bauteilsystem

    Zu den Kernaufgaben von ENGIE zählte insbesondere die Installation von 120 000 m Metall-verbundrohren für das thermoaktive Bauteilsystem TABS, welches auf einer Fläche von 10 500 m2 verlegt wurde. Mit diesem System kann der Betonkern des Gebäudes für die Kühlung und Heizung unabhängig von der Gebäudelüftung genutzt werden.

    Leistungsstarke Fassadenlüftung

    Die doppelte Glasfassade des Bahnhofgebäudes, die an der Aussenseite 9500 m2 misst, wurde mit einer Fassadenlüftung ausgestattet, die pro Stunde 42 500 m3 Zuluft leistet. Die Belüftung des Gebäudes wird über 28 Monoblock-Anlagen und 20 Ventilatoren sichergestellt.

    Bahnhof Aarau

    Der Bahnhof Aarau ist Durchgangsbahnhof für SBB-Züge im Inlandsverkehr. Er ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und vereint Bahnhof und Produkte des täglichen Bedarfs sowie diverse Dienstleistungsangebote.

    www.sbb.ch/de

  29. Bell Food Group – Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau

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    Gebäudetechnik für den führenden Fleischverarbeiter

    Gebäudetechnik aus einer Hand

    ENGIE lieferte die komplette Gebäudetechnik für den Neu- und Umbau in Oensingen. Der Auftrag umfasste die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung aller haustechnischen Installationen. Dazu zählten Heizungs- und Dampfanlagen, Lüftungstechnik, Klima- und Kälteanlagen, Sanitäreinrichtungen, elektrotechnische Installationen sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik.

    Optimale Hygiene

    Die Fleischverarbeitung unterliegt strengen Hygienevorschriften. Darum befinden sich die gebäudetechnischen Anlagen in separaten Technikgebäuden ausserhalb der Produktionszonen. Der Anschluss von Strom sowie der Kälte-/Wärmeerzeugung an die Betriebsgebäude verläuft über eine Verbindungsbrücke in das Installationsgeschoss zur Weiterverteilung. Alle Leitungen werden den Verbrauchern über Hohlräume zugeführt. Dies erleichtert die Reinigungsarbeiten und ermöglicht ein Optimum an Hygiene.

    Ökologisches Energiekonzept

    Bei der Konzeption der neuen Anlagen wurden ökologische Aspekte besonders beachtet: Eine Wämerückgewinnungsanlage leitet die Abwärme der Kälteanlagen in die Gebrauchswassererhitzung zurück. Zudem liefert die Anlage die Energie für die Bodenheizungen, die den Arbeitskomforts in den kühlen Produktionsräumen verbessert. Durch die Vorreinigung des Betriebsabwassers in einer Flotationsanlage wird darüber hinaus die kommunale Kläranlage entlastet.

    Bell Food Group

    Die Bell Food Group gehört zu den führenden Fleisch- und Convenience-Verarbeitern in Europa. Zum Angebot gehören unter anderem Fleisch, Geflügel, Charcuterie und Seafood. Das Unternehmen ist seit 1869 am Markt tätig.

    www.bell.ch/de

  30. Biotech-Zentrum von Roche – Planung der Haustechnik mit 3-D-Modell

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    Qualifizierte Gebäudetechnik für ein neues Biotechnologie-Produktionszentrum

    Neues Biotech-Zentrum

    Die Bauarbeiten für die MAB-Anlage auf dem Roche-Areal in Basel wurden 2007 mit der Qualifizierung abgeschlossen. ENGIE stand Roche bereits in der Planungsphase des neuen Gebäudes beratend zur Seite und war auch für die Lieferung und Montage der gesamten Gebäudetechnik zuständig.

    Planung mit 3-D-Modell

    Die gesamte Planung der Haustechnik wurde von ENGIE mit Hilfe eines 3-D-Modells durchgeführt. Relevante Problemstellungen wurden so schon im Vorfeld am Modell erörtert: So konnte beispielsweise mit Hilfe einer Gebäudesimulation die richtige Wahl der Glasfassade des neuen Gebäudes getroffen werden.

    Ultra-Fast-Track-Logistik

    Aufgrund des ambitiösen Zeitplans wurde der Bau von Roche als «Ultra-Fast-Track-Projekt» definiert. Dabei liefen verschiedene Prozesse während der Planungs- und Ausführungsphase parallel ab, wobei ca. 500 Monteure gleichzeitig auf der Baustelle beschäftigt waren – davon über 100 unter der Verantwortung von ENGIE.

    Erfolgreiche Qualifizierung

    Entscheidend für die erfolgreiche Qualifizierung war die präzise Einhaltung der Raumdruckwerte, welche mit pneumatischen Abluftklappen reguliert und nach den Vorgaben von Roche konfiguriert wurden. Das MAB-Gebäude hat 2009 den renommierten, internationalen «Facility of the Year Award» gewonnen.

    Roche

    Die F. Hoffmann-La Roche AG hat ihren Hauptsitz in Basel und ist eines der grössten Pharmaunternehmen der Welt. Die Firma Roche stellt ausserdem Reagenzien und Geräte zur medizinischen Untersuchung her.

    www.roche.ch