Digitale Überlastung: Ein Aufruf zum Ende der E-Mail-Vorherrschaft

25. Januar 2019


Digitale Technologien sind zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden, so dass wir nicht nur miteinander verbunden sind, sondern oft auch miteinander hyper-verbunden sind. Der ständige Informationsfluss aus immer mehr Quellen (E-Mails, Texte, professionelles und persönliches Instant Messaging, soziale Netzwerke, Feeds usw.) und die ständige Stimulation (oft in Form von Benachrichtigungen) machen es zunehmend schwieriger, Prioritäten zu setzen und zu verhindern. Wir unterscheiden, was wichtig ist, und was nicht. Wir sind ständig von diesem Informationsfluss abgelenkt, der uns daran hindert, effektiv mit anderen zu kommunizieren und die Grenze zwischen Beruf und Privatleben zu verwischen. Wie können wir die Situation in unserer allumfassenden Welt beheben? Was sind die Lösungen?

„Ein Aufruf zum Ende der E-Mail-Überlegenheit“: Eine Initiative von ENGIE

ENGIE will ein immer digitaler werdendes Unternehmen werden und möchte seine kollaborativen Praktiken ändern und eine digitalere Denkweise und Kultur annehmen. Daher wurde eine Initiative zur Verbesserung der Praktiken im Zusammenhang mit digitaler Überlastung, Hyperverbindung und digitaler Zusammenarbeit ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, die Produktivität, Kreativität und Lebensqualität bei der Arbeit (und außerhalb der Arbeit) für Teams zu steigern. Diese Aktionen werden kollaborativ durchgeführt: Sie wurden von Freiwilligen aus verschiedenen Geschäftseinheiten und Entitäten konzipiert und durchgeführt.

Lesen Sie mehr dazu in unserem White Paper „Infobesity and Hyperconnection“ (nur in Englisch verfügbar)

Originalbeitrag veröffentlicht am 24. Dezember 2018 auf engie.com
Link zum Artikel (Englisch)