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  1. ENGIE Schweiz entwickelt Dashboard für Energieeffizienz in Datacentern

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    Das Dashboard wurde mit Microsoft Power BI entwickelt und erstellt monatliche Reports zur Energieeffizienz in den Räumen. Dadurch können automatische Verbesserungsvorschläge ausgelöst werden. Zusätzlich werden die Daten für Predictive Maintenance und Reports benötigt, um Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Datacenter zu erarbeiten und umzusetzen. Aktuell werden im Dashboard Raumtemperatur, Raumfeuchte, Betriebsstunden, PUE- Berechnungen und Energieverbräuche aufgezeichnet. Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind jedoch vielfältig, zum Beispiel ist eine automatische Fehlererkennung möglich.

    Der Vorteil an der Nutzung von Microsoft Power BI für ein das Dashboard ist, dass es sich um eine offene und kostengünstige Plattform handelt und in der Nutzung einfach ist.

  2. Alarm-Monitoring – Reduktion von Kosten und Ausfallzeiten

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    Was verursacht Kosten?

    • Störmeldungen werden nicht wahrgenommen
    • Fehlende Kompetenz für die Qualifikation von Störmeldungen
    • Falsche Personen werden für die Störbehebung aufgeboten
    • Die Störung wird notfallmässig behoben, ohne die Endlösung fertigzustellen

    Minimieren Sie diese Kosten durch…

    …das Alarm-Monitoring von ENGIE. Dank der «rund um die Uhr»-Überwachung können Sie die Betriebssicherheit erhöhen und die Ausfallzeiten verkürzen. Besuchen Sie unsere Website und erhalten Sie alle Informationen zum Angebot: https://www.engie.ch/de/leistungen/energy-services/alarmmanagement/

  3. 6 Fragen an einen Chefmonteur Sanitär

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    Als Chefmonteur Sanitär hat man eine wichtige Funktion in der Umsetzung der Projekte, bei denen man involviert ist und arbeitet mit den unterschiedlichsten Berufsgattungen zusammen. Claudio Fontana, Chefmonteur Sanitär, Standort Bern, gibt uns einen Einblick in diese spannende Tätigkeit.

    Porträt Claudio Fontana

    1. Wie sieht ein Arbeitstag eines Chefmonteurs Sanitär aus?

    Um 6.45 Uhr starte ich im Büro auf der Baustelle. Da geht es zuerst darum, die Pläne zu studieren und die Arbeiten zu verteilen. Danach arbeite ich mit, wo es mich braucht.

    Zu meinem Arbeitsalltag gehört des Weiteren, dass ich Abklärungen mache, Fachprobleme löse, Qualitätskontrollen durchführe und Material bestelle. Zudem fallen Besprechungen mit der Bauleitung auch in meinen Aufgabenbereich.

    2. Was gefällt dir am besten an deinem Beruf?

    Mir gefällt besonders die Arbeit an komplexen Objekten. Ausserdem arbeite ich sehr gerne mit dem Montageteam, den Projektleitenden, den Planern und Planerinnen, der Bauleitung und den Ingenieuren und Ingenieurinnen zusammen. Wir haben unterschiedliche Arbeitsorte und jeder Tag ist anders, das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich. Bei der Montage sieht man am Ende des Tages das Ergebnis der Arbeit – das sind dann die Tageserfolge.

    3. Was siehst du als grösste Herausforderung?

    Eine der grössten Herausforderung ist sicher der Fachmangel beim Montagepersonal. Ausserdem muss die Sicherheit für alle Anwesenden auf der Baustelle immer gewährleistet sein, das erfordert eine sehr gute Planung und regelmässige Kontrolle. Auf der Baustelle herrscht auch immer ein gewisser Zeitdruck und die rollende Planung verlangt nach viel Flexibilität. Dazu kommt, dass die vorhandenen Pläne oft mangelhaft sind.

    Als Montageleiter ist man auch abhängig von den Projektleitenden und es kann vorkommen, dass der Termin für den Start der Montage kurzfristig verschoben wird.

    Des Weiteren braucht es bei dieser Arbeit sehr viel Selbstinitiative und man muss kontinuierlich mit den anderen Gewerken die Arbeiten koordinieren.

    4. Was macht ein guter Chefmonteur Sanitär aus?

    Ein guter Chefmonteur Sanitär ist sehr belastbar und vorausschauend, ausserdem bewahrt er in jeder Situation Ruhe. Er hat das Baustellenmanagement im Griff, dazu gehören Material, Infrastruktur, Baustelleneinrichtung und Werkzeuge. Ein Chefmonteur sollte auch unternehmerisch handeln, ein Team führen können und ein Teamplayer sein. Er ist ein Vorbild, motiviert seine Mitarbeitende und beweist Feingefühl im Umgang mit anderen.

    5. Was empfiehlst du jemandem, der Chefmonteur Sanitär werden möchte?

    Jemand der Chefmonteur Sanitär werden will, sollte sich viel Fachkompetenz aneignen und einen gewissen Berufsstolz haben. Wichtig ist, Freude an täglicher handwerklicher Arbeit zu haben, flexibel und fair zu sein, eine klare Linie zu fahren sowie Kompromisse eingehen zu können.

    6. Welchen Schwierigkeiten bist du während der Coronakrise begegnet?

    Es herrschte viel Unsicherheit unter den Mitarbeitenden und teilweise auch Angst. Jeder Mensch geht mit einer solchen Situation anders um, da muss man sich als Team auch erst wieder finden. Die Maskentragpflicht und die Begrenzung der Personenzahl pro Raum erschwerte das Arbeiten natürlich. Ausserdem gab es einen zwischenzeitlichen Baustopp.

  4. Kurs energie-cluster – Monitoring und Optimierung im Gebäudebestand

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    Im Gebäudepark Schweiz gibt es grosses Potenzial zur Energieoptimierung. Doch nur durch richtiges Monitoring kann optimiert und der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt werden. Rund um diese Themen dreht sich der Tageskurs von energie-cluster.ch am 8. September 2021.

    Durch den Tag führen Referenten aus verschiedenen Unternehmen mit Themen wie z.B. «Ganzheitliches Energiemanagement» oder «Flexible Gebäude – Nachfrage & Erzeugung steuern». Ebenfalls anwesend sein wird Roland Weber, Leiter Verkauf ENGIE Schweiz, er wird darüber sprechen, wie man mit intelligentem Energiemanagement den Energieverbrauch senken kann.

    Der Kurs findet an der Hochschule Luzern statt und kann gleichzeitig auch online besucht werden.

    Kosten: Nicht-Mitglieder: 384 CHF, Nicht-Mitglieder: 480 CHF

    Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Links:

    Link zu Infos und Programm zum Tageskurs

    Flyer zum Tageskurs

    Hier geht es direkt zur Anmeldung

    Website energie-cluster.ch

  5. 6 Fragen an einen Verantwortlichen für Health & Safety

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    Bertrand Léger ist seit mehr als 15 Jahren bei ENGIE im Bereich der Risikoprävention tätig. Im Juli 2020 übernahm er die Verantwortung für Health & Safety in der Romandie, in der von Charlotte Lebrun geleiteten Abteilung HSQE (Gesundheit, Sicherheit, Qualität, Umwelt). Er erzählt uns, wie er zu diesem Beruf gekommen ist und wie sein Alltag aussieht.

    Portrait Bertrand Léger

    1. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

    Jeder Tag steckt voller Überraschungen – so könnte ich meinen Alltag beschreiben.

    Da das Thema Prävention viele Bereiche des Unternehmens betrifft, greife ich auf mehreren Ebenen ein. Ich befasse mich mit überaus technischen Themen wie der Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe oder mit der Definition unserer Standards in Bezug auf die Drucktechnik, aber auch mit der Schulung der Mitarbeitenden. Ich erstelle Kommunikationsmittel, teile Erfahrungen, führe Audits und Sicherheitsbesuche durch und behalte wichtige Indikatoren im Blick. Leider muss ich manchmal vor Ort tätig werden, wenn Unfälle passiert sind, um die Ursachen zu klären, damit sich die Unfälle nicht wiederholen.

    Mein Beruf beruht prinzipiell auf drei Achsen:

    • Förderung von Gesundheit und Sicherheit auf allen Ebenen des Unternehmens
    • Kontrolle von Sicherheitsmassnahmen
    • Beratung der operativen Mitarbeitenden bei ihren eigenen Sicherheitsaufträgen

    2. Was gefällt dir am besten an deinem Beruf?

    Mir liegen besonders die Interaktionen mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie den Kundinnen und Kunden am Herzen. Ich finde es wichtig, mit anderen zusammenzuarbeiten, zu teilen und den Faktor Mensch in den Mittelpunkt meiner Aufgaben zu stellen.

    Ausserdem ist mir das Gefühl wichtig, meinen Kolleginnen und Kollegen zu helfen – manchmal gegen ihren Willen, aber immer mit dem Ziel, ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Sicherheit zu schützen.

    Insgesamt gefällt mir am besten, dass ich zur Sicherheit bei allen Unternehmensaktivitäten beitragen kann.

    3. Was siehst du als grösste Herausforderung?

    Die Ambitionen und Leitlinien des Unternehmens in Prozesse umzuwandeln, die tagtäglich angewandt werden.

    Das Thema Sicherheit geht alle an und erfordert eine vorbildliche Betreuung, was im Alltag einschränkend wirken kann. Doch würde unsere Wachsamkeit auch nur geringfügig nachlassen, hätten wir es schnell mit einem Anstieg der Unfälle oder der gefährlichen Situationen zu tun. Ich mache mich daher gemeinsam mit dem HSQE-Team ständig für die Sicherheit stark und suche nach innovativen Lösungen. Wir kommunizieren klar und deutlich, um alle abzuholen und – noch wichtiger – um alle davon zu überzeugen, sich diesem wichtigen Unternehmensziel anzuschliessen. Denn bei uns ist jeder Mitarbeitende für die Prävention und Reduktion von Risiken mitverantwortlich.

    4. Was macht einen guten Verantwortlicher Health & Safety aus?

    Ein Verantwortlicher für Health & Safety muss überzeugend sprechen, zuhören und handeln, um seinen Auftrag erfüllen zu können.

    Technisches Fachwissen, das über den regulatorischen Aspekt hinausgeht, ist ebenfalls essenziell, um die passenden Massnahmen zu implementieren. Allerdings muss man Vorschriften manchmal, wenn es die Situation erfordert, auch einfach mit Nachdruck durchsetzen.

    Wir müssen uns bewusst sein, dass wir als Sicherheitsspezialisten im Sinne des Arbeitsgesetzes für unsere Entscheidungen und Empfehlungen strafrechtlich verantwortlich sind.

    5. Wie wird man Verantwortlicher Health & Safety?

    Nachdem ich Umweltmanagement studiert hatte, konnte ich sowohl am Centre de Recherche Industriel du Québec (CRIQ) als auch bei MATRA Automobile wertvolle berufliche Erfahrungen sammeln, die mich dazu veranlasst haben, eine Spezialausbildung im Bereich «Sicherheit am Arbeitsplatz» zu machen.

    Danach wechselte ich zur ENGIE-Gruppe, in die Sicherheitsabteilung der Technischen Direktion von COFATHEC (GDF). Während der Fusion von GDF und SUEZ konnte ich an der Entwicklung des Sicherheitssystems von COFELY France mitwirken. Dort habe ich das Instrument zur Bewertung der beruflichen Risiken aufgebaut.

    Im Jahr 2013 konnte ich dank interner Mobilität zu MINERG-APPELSA Services wechseln. Dort unterstützte ich Jean-François DUFOUR im HSQE-Prozess und begleitete das Unternehmen bei der Erlangung seiner Sicherheits- und Umweltzertifizierungen. 2016 liess ich mich in SUVA-Kursen zum Sicherheitsingenieur EKAS ausbilden.

    Im Juli 2020 habe ich, unterstützt vom HSQE-Team vor Ort, die Verantwortung für Health & Safety in der Romandie übernommen. In dieser Funktion trage ich zur Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitskultur und eines wirksamen Präventionskonzepts bei.

    Meine Karriere wurde von wichtigen Begegnungen, technischen Gesprächen und von (manchmal sehr) leidenschaftlichen Debatten geprägt, die mich in meiner Entwicklung voran brachten, aber leider auch von Krisen und Arbeitsunfällen. Nach solch schlimmen Situationen konzentrieren wir uns noch stärker darauf, Mitarbeitende wie auch Subunternehmer in den Mittelpunkt unserer Anstrengungen zu stellen, unabhängig vom immer stärker werdenden Termin- und/oder Finanzdruck.

    6. Wie hat sich deine Arbeit durch die Coronakrise verändert?

    Vor der Krise arbeiteten wir an theoretischen Krisenszenarien und Business-Continuity-Plänen. 2009 haben mit der Vogelgrippe H1N1 zwar eine Art Pandemie erlebt, doch das hat uns nur bedingt auf die Coronavirus-Pandemie vorbereitet. Wir mussten uns wie noch nie zuvor anpassen.

    Die HSQE-Abteilung stand im Mittelpunkt des Kontinuitätsplans, um Vorschriften anzupassen, spezifische Hygienemassnahmen vorzuschlagen, Protokolle zur Wiederaufnahme der Tätigkeiten abzusegnen, Kunden über die neuen Massnahmen und Vorschriften zu informieren, chirurgische und FFP2-Masken sowie Desinfektionsmittel zu koordinieren und bereitzustellen sowie die Ansteckungen zu überwachen und Kontakte zurückzuverfolgen.

    Es war eine Zeit, in der die Solidarität zwischen den Abteilungen, insbesondere zur Personal- und IT-Abteilung, von entscheidender Bedeutung war, damit das Betriebspersonal so gut wie möglich arbeiten konnte.

    Unsere Arbeit im Bereich Health & Safety wurde aufgrund der Krise stärker wahrgenommen. Die gewonnene Glaubwürdigkeit gilt es bei aktuellen wie auch künftigen Sicherheitsfragen aufrechtzuerhalten.

    Die Arbeit im Homeoffice ist eine derartige Frage. Ich konnte die Vorteile und Grenzen für mich persönlich ausloten und ein Gleichgewicht zwischen meinem Berufs- und Privatleben finden. Meine Lebensqualität bei der Arbeit hängt jedoch auch von «echten» Kontakten mit meinen Kollegen ab, sei es bei einem Kaffee in der Cafeteria oder um einen Tisch auf der Baustelle. Denn Sicherheit betrifft alle – auf der Baustelle und im Büro.

  6. 6 Fragen an einen Chefmonteur Heizung

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    Ein Chefmonteur ist nicht nur mitten im Geschehen auf der Baustelle, sondern hat auch wichtige leitende Funktionen in seinem Team. Wie der Arbeitsalltag eines Chefmonteurs Heizung aussieht, erzählt Ihnen Ueli Röschli, Chefmonteur Heizung am Standort Winterthur. 

    Ueli Röschli in Arbeitskleidung

    1. Wie sieht ein Arbeitstag eines Chefmonteurs aus? 

    Als erstes begrüsse ich die verschiedenen Montageteams auf meiner Baustelle und schaue ob alle anwesend sind, ob es Unklarheiten zur Arbeit gibt und dass sie alles Material haben. Danach arbeite ich in einem Team mit. Man wird immer wieder unterbrochen: es kommen Lieferungen die man checkt und verteilt oder im Baustellenmagazin lagert.

    Als Bindeglied werden mit der Bauleitung und den Planern Termine und Probleme besprochen und Lösungen gesucht. Vor dem Mittag will ich wissen, ob meine Leute noch Material brauchen, damit ich es nach dem Mittag bestellen kann und die Lieferung am nächsten Tag funktioniert. 

    Ich werde von meinen Teams bei Problemen oder Unklarheiten in den Plänen und Schemas sowie bei der Koordination von Problemen mit anderen Gewerken aufgesucht und versuche diese zu lösen oder mit den verantwortlichen Personen zu klären. Vor Feierabend schau ich ein letztes Mal bei meinen Mitarbeitenden vorbei, bespreche den Ablauf des nächsten Tages mit ihnen und verabschiede sie in den Feierabend. 

    2. Was gefällt dir am besten an deinem Beruf? 

    Dass er sehr abwechslungsreich ist: man kann sich körperlich austoben, hat aber auch wieder organisatorische Arbeiten. Ich finde es schön, dass ich am Abend sehe, was wir im Team geleistet haben. Generell macht das Arbeiten im Team Spass. Spannend ist auch der Einblick in die anderen Arbeiten auf der Baustelle und deren Ablauf, es ist keine Baustelle wie die andere, es sind immer wieder andere Firmen auf den verschiedenen Baustellen und man lernt so interessante Personen kennen. Das macht es sehr abwechslungsreich. 

    3. Was siehst du als grösste Herausforderung? 

    Die Entwicklung der Technik, die hohen Anforderungen der Kunden und das Vernetzen der Anlage. Ich denke der Kunde will am Schluss eine App haben und mit dieser einen App das gesamte Haus und die Gebäudetechnik steuern können. Es werden viele technische Neuheiten kommen, damit das umgesetzt werden kann und dementsprechend wird man sich weiterbilden müssen. 

    Das immer noch knappere Setzen der Termine der Kunden wird uns personell und logistisch auch sehr herausfordern.  

    4. Was macht ein guter Chefmonteur aus? 

    Teamfähig, zuverlässig, vorausschauend und authentisch sollte er sein sowie gute Fachkenntnis haben. Er muss ein Vorbild für seine Mitarbeitenden sein und das was er vermitteln will auch selber vorleben. Probleme frühzeitig erkennen und Lösungen finden. Er sollte eine gute Kommunikation mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten, externen Firmen und der Bauleitung haben. Er muss wissen was er baut und wie es funktioniert und diese Funktionen auch erklären können. Eine positive Einstellung hilf auch immer.  

    5. Was empfiehlst du einer Person, die Chefmonteur/in Heizung werden möchte? 

    Immer mit der Zeit gehen sowie offen und bereit sein was Neues zu lernen und zuerst ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln. Ich denke jeder kann es machen, wenn das Interesse da ist.  Ich finde die Schule super, es gibt einen tieferen Einblick in das Thema und man lernt auch vieles. 

    6. Welchen Schwierigkeiten bist du während der Coronakrise begegnet? 

    Der Kontakt war am Anfang schwierig, bis man sich daran gewöhnt hat. Die Logistik: Masken und Desinfektionsmittel für das Team zu organisieren. Die ganze Situation war schwierig: es kamen Fragen wie «ich habe ein bisschen Halsweh oder Husten, muss ich zu Hause bleiben?», in einem anderen Jahr wäre man einfach arbeiten gegangen. Dies jeweils zu entscheiden war sehr schwierig.  

    Wir waren auf einer grösseren Baustelle mit vielen Monteuren. Deshalb mussten wir für die Pausen Schichtpläne erstellen. Zum Glück hatten wir eine Baracke, im Winter war es doch ziemlich kalt und es gab sonst keine warmen Orte, da auch die Restaurants geschlossen waren. 

    Ich hoffe das es bald vorbei geht und wir uns wieder wie zuvor verhalten können. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern gute Gesundheit, es gibt nichts Wichtigeres.

  7. 6 Fragen an einen Leiter Konstruktion

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    Christian Toschka ist seit letztem Jahr Leiter Konstruktion Anlagenbau bei der Caliqua AG. Er erzählt uns u.a., wie er zu diesem Beruf kam und wie sein Arbeitsalltag aussieht.

    1. Wie sieht ein Arbeitstag eines Leiter Konstruktion im Anlagenbau aus?

    Grundsätzlich kann man sagen, dass kein Tag dem anderen gleicht, man weiss nicht, was einem erwartet. Aber es gibt zwei wichtige Aufgabenbereiche:

    • Die disziplinarische Führung der Mitarbeiter zum einen und die fachliche Führung der Abteilung zum anderen.
    • Alle anfallenden Arbeiten / Arbeitspakete termingerecht in der geforderten Qualität mit dem Team bereitzustellen, steht an oberster Stelle.

    Daneben hat der Leiter Konstruktion noch viele weitere Aufgaben wie z. B die Organisation des Teams, dessen Tätigkeiten zu koordinieren, kontrollieren und natürlich das Erledigen seiner eigenen Aufgaben. Ansprechpartner zu sein (für technische) Fragestellungen intern und extern gehört ebenfalls dazu, wie auch das Leiten von Besprechungen oder das Nachverfolgen der Zielerreichung usw.

    2. Was gefällt Dir am besten an Deinem Beruf?

    Ich bin durch und durch Techniker. Ich liebe es kreativ zu sein, etwas Neues entstehen zu lassen oder etwas Vorhandenes zu optimieren. Es erfüllt mich mit Stolz, massgeblich daran beteiligt zu sein, etwas aus der Theorie in die Praxis umzusetzen und somit einen Beitrag zum Erfolg der Firma und des Teams zu leisten.

    3. Was siehst Du als grösste Herausforderung in Deiner Arbeit?

    Die grösste Herausforderung bei meiner Arbeit sehe ich darin, Projekte / Arbeitspakete termingerecht und in der geforderten Qualität mit den internen Konstrukteuren und externen Planern sowie dem Projektteam erfolgreich abzuwickeln. Zudem soll das Thema Digitalisierung (BIM etc.) weiter vorangetrieben werden, damit sich das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich am Markt behaupten kann.

    4. Was macht einen guten Leiter Konstruktion im Anlagenbau aus?

    Die Hauptaufgaben des Konstruktionsleiters sind in erster Linie die disziplinarische und fachliche Führung seiner Abteilung. Was das Fachliche betrifft, sollte er die Materie verstehen, um jederzeit Ansprechpartner bei technischen Fragestellungen sein zu können – intern wie extern!

    Er sollte in jeder Hinsicht offen sein für Neues sowie Durchsetzungsvermögen und Standhaftigkeit vorweisen. Es bedarf einer hohen Sozialkompetenz sowie Empathie, um die Mitarbeitende kompetent führen zu können.

    5. Wie wird man zum Leiter Konstruktion Anlagenbau?

    Nach meiner Ausbildung zum Konstrukteur habe ich ein Maschinenbaustudium an der DHBW Lörrach mit der Vertiefungsrichtung Konstruktion absolviert. Danach arbeitete ich als Konstruktions-Ingenieur hauptsächlich in der Pharmabranche und konnte mir bei diversen Firmen im Maschinen-, Werkzeug- und Anlagenbau ein breites Wissensspektrum aneignen.

    Mir wurden bereits früh Teamleiter-/ Abteilungsleiterfunktionen übertragen. Meine Fähigkeiten, mich schnell in neue Themengebiete einzuarbeiten, Lösungsansätze bei Problemstellungen zu geben, die strukturierte Arbeitsweise – und nicht zuletzt meine Freude, Menschen empathisch zu führen – haben wesentlich dazu beigetragen, erfolgreich in leitender Funktion tätig sein zu können.

    Schon länger verspürte ich das Verlangen, mich beruflich noch einmal neu zu orientieren. So kam es dann, dass ich letzten September bei der Caliqua AG als Leiter Konstruktion gelandet bin. Hier habe ich das gefunden, was ich gesucht habe: Eine spannende und herausfordernde Aufgabe, ein großartiges Team und die Möglichkeit, die Zukunft mitzugestalten!

    6. Wie hat sich Deine Arbeit durch die Coronakrise verändert?

    Nun, man hat gesehen, dass das Arbeiten im Homeoffice eigentlich relativ problemlos zu bewerkstelligen ist. Die Digitalisierung macht es möglich, alles was man braucht, befindet sich auf dem Laptop und so ist ein Arbeiten von fast überall aus möglich. Ganz ohne meinen Notizblock komme ich aber noch nicht aus, mal schnell eine Skizze machen, etwas Wichtiges notieren…

    Was aber definitiv zu kurz kommt, ist der enge Kontakt mit dem Team. Die Kommunikation ist schwieriger geworden, es fehlen die Kaffee-Gespräche, das «sich eben mal Treffen», um etwas zu bereden. Die Teamführung insgesamt ist anspruchsvoller und aufwendiger geworden.

    Für mich kann das Homeoffice diesbezüglich das Arbeiten vor Ort nicht äquivalent ersetzen. Ich denke aber eine gesunde Mischung zwischen Präsenz in der Firma und Homeoffice wird unseren Arbeitsalltag in Zukunft ausmachen.

  8. 6 Fragen an Mitarbeitende vom Facility Management

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    Im zweiten Teil unserer Serie „6 Fragen an“ schauen wir auf einer unserer Kernbereiche: das Facility Management. Dieses Mal haben gleich zwei FM-Teams die Fragen beantwortet, hier finden Sie eine Zusammenfassung der Antworten.

    Facility Management Mitarbeiter überprüft Rohre

    Wie sieht ein Arbeitstag von dir im Facility Management aus?

    Das FM-Team trifft sich im Büro zur Arbeitsbesprechung, Grund- und Zusatzaufträge ausführen, nach Prioritäten Störungen beheben, dies in allen Bereichen teamübergreifend HLKSE. Ein Arbeitstag im FM bietet immer wieder neues, ein solcher Tag ist abwechslungsreich und vielseitig.

    Was gefällt dir am besten an deinem Beruf?

    Die Diversität, dass hier nicht nur ein einzelner Beruf ausgeübt werden kann, es sind von zusammenhängenden Haustechnikberufen Bereiche darin enthalten. Da ein Tagesablauf vom Geschehen auf dem Mandat / Areal abhängig ist, weiss man erst am Abend was alles an Arbeit und Störungsbehebungen angefallen ist. Generalist und nicht nur Spezialist zu sein. Der Kundenkontakt ist ein wesentlicher Bestandteil, der zum Beruf dazugehört.

    Was siehst du als grösste Herausforderung in deiner Arbeit?

    Immer das Beste geben zu können, und die Arbeitssicherheit vor Ort umzusetzen, dem Kunden immer das Bestmögliche zu seiner Zufriedenheit zu bieten. Ablauf einzelner Arbeiten und Anlaufstellen im Betrieb zu kennen.

    Was macht ein/e gute/r Mitarbeiter/in im FM aus?

    Flexibel und Teamplayer sein, Probleme zusammen im Team oder vor Ort besprechen, Zuverlässigkeit, Grunderfahrung in den HLKSE Bereichen und vielseitig interessiert zu sein ist von Vorteil. Ein sauberes Auftreten ist sehr geschätzt.

    Wie wird man zu einem/einer Mitarbeiter/in im Facility Management?  

    Durch Grundausbildung in handwerklichem Beruf, durch mehrjährige Arbeitserfahrung, durch verschiedene Anstellungsverhältnisse in Handwerksbetrieben und entsprechende Weiterbildung, z.B. in einem artverwandten Betrieb zu arbeiten, um das Grundhandwerk zu lernen, um dann später in einen FM Betrieb zu wechseln.

    Welchen Schwierigkeiten begegnest du im FM während der Coronakrise?

    Die fehlenden Kontakte zum Kunden im Betrieb und Auftraggeber, der Umstand erschwert die Kommunikation durch vermehrte Online-Meetings, erschwerte Ausführung bei Arbeitstätigkeiten durch Maskentragpflicht.

  9. Phase 5 – Interview mit Antonin Guez

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    Geführt hat das Interview Monika Schläppi, Geschäftsführerin medesco GmbH, für das Fachmagazin Phase 5. Hier einen Ausschnitt aus dem Interview:

    «Was hat Sie dazu bewogen, zum Konzern ENGIE zu wechseln?»

    «Es sind hauptsächlich zwei Dinge, die mich motiviert haben, zu ENGIE zu wechseln. Zum einen war es die Fokussierung auf die CO2-Reduktion im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Zum Zweiten war es das Unternehmertum, das bei ENGIE vorgelebt wird.»

    «Hat sich in der Zwischenzeit die Ausrichtung des Konzerns geändert?»

    Der Konzern will in die Entwicklung von erneuerbarer Energie investieren, um auch den Ausbau neuer Geschäftsfelder voranzutreiben. Das ist neu, und es betrifft uns auch hier in der Schweiz. Der Anspruch, den die ENGIE-Gruppe früher hatte, die Energieversorgung komplett abzudecken, hat sich also verändert. Wir werden uns auf konkrete Gebiete spezialisieren.

    «Gibt es weitere Schwerpunkte?»

    «Erst einmal ganz banal und ganz konkret: Wir wollen der Arbeitssicherheit auf der Baustelle mehr Beachtung schenken. Ich habe früher bei Industriekonzernen gearbeitet, die einen besonders hohen Wert auf die Arbeitssicherheit legen. Es hat mich erstaunt zu sehen, welchen geringen Stellenwert in der Schweizer Baubranche die Arbeitssicherheit hat…»

    Folgen Sie dem Link um das vollständige Interview zu lesen: https://www.medesco.ch/wp-content/uploads/2021/04/Phase5_0221_interview.pdf

  10. 6 Fragen an eine Assistenin der Regionalleitung

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    Der Anfang unserer Serie «6 Fragen an…» macht ein Beruf, der uns wohl nicht als erstes in den Sinn kommt, wenn wir an ENGIE und die Baubranche denken: der/die Assistent/in der Regionalleitung. Jolanda Zenger, Assistentin der Regionalleitung in der Zentralschweiz, hat uns einen Einblick in ihre Arbeit gegeben.

    Portrait Jolanda Zenger

    Wie sieht ein Arbeitstag einer Regionalleitungsassistentin aus? 

    Der Regionalleiter ist mein direkter Vorgesetzter.  Seine Arbeiten kommen immer an erster Stelle, sei es Korrespondenz, Besuchsvereinbarungen mit Architekten, nachfassen von Offerten oder Organisation von Events, sei es für Kunden oder Mitarbeiter. 

    Bei der Kalkulation unterstütze ich die Erstellung und den Versand der Submissionen.  

    Für alle anderen Abteilungen, wie Gebäudetechnik, Service und Building Service betreue ich die eintreffenden Kunden und Besucher und schaue, dass unser Empfang immer einen guten Eindruck macht, dass alle Mitarbeiter zu ihrem Kaffee kommen und der Kühlschrank nicht leer bleibt.   

    Was gefällt dir am besten an deinem Beruf? 

    Kein Arbeitstag gleicht dem anderen, da ich in allen Abteilungen Hilfestellung leiste. Dort noch schnell einen Brief schreiben, da noch schnell eine Abklärung machen und hier noch eine Dokumentation erstellen. Das Büromaterial ist ausgegangen und eine dringende Besorgung ist zu machen. Diese Vielfältigkeit ist spannend und abwechslungsreich und macht meine Tage sehr interessant. 

    Was siehst du als grösste Herausforderung? 

    Das Zeitmanagement im Griff zu haben und keine wichtigen terminabhängigen Angelegenheiten zu verpassen oder gar zu vergessen.  

    Was macht eine gute Assistentin aus? 

    Sich auf den jeweiligen Mitarbeiter oder Kunden einzulassen. Ich will in diesem Bereich immer einen guten und angemessenen Service bieten, sei es persönlich oder telefonisch. Zu merken, was gerade gefragt ist und sich Zeit zu nehmen für die Wünsche und Anliegen.  

    Wie wird man zur Assistentin der Regionalleitung? 

    Ich habe eine 3-jährige kaufmännische Lehre in einem Betrieb für grafische Maschinen gemacht. Mit 24 Jahren bekam ich meinen ersten Sohn und war ab dann «nur» noch Mutter und Hausfrau, was dem damaligen Zeitgeist entsprach. Es kamen dann noch eine Tochter und ein Sohn dazu, schon bald führte ich dann aber von zu Hause aus 2-3 Jahre eine Geschäftsstelle einer Krankenkasse in Teilzeit. Als mein Jüngster in den Kindergarten kam, arbeitete ich in einem 30% Pensum in einem Callcenter und stieg dort später zur Teamleiterin auf. Nach fast 10 Jahren wechselte ich in eine Möbelfirma, wo ich in einem 50%-Pensum für 15 Jahre die Assistentin der Firmeninhaberin war.  

    Da die Firmeninhaberin in Pension ging, musste ich mich um eine neue Stelle bemühen. Nach einem kurzen Abstecher in die IT-Branche hatte ich das grosse Glück mich vor 10 Jahren bei ENGIE (damals noch Cofely) zu bewerben. Die Chemie mit Daniel Gut und dem ganzen Team stimmte auf Anhieb und ich habe meinen Platz gefunden. 

    Wie hat sich deine Arbeit durch die Coronakrise verändert? 

    Alles ist viel aufwendiger und ungewiss geworden, sei es betreffend Sicherheitsvorkehrungen oder Planung von Treffen und Veranstaltungen. Das Homeoffice hat sicher Erleichterungen vor allem für Sitzungen und Besprechungen gebracht. Was verloren geht, ist der direkte persönliche Austausch, man «spürt» die Menschen weniger. 

  11. Tag der Frau – Videostatements

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    Verschiedene Frauen bei ENGIE haben ein Video zum Thema „Frauen in technischen Berufen“ aufgenommen. Schauen Sie sich hier die Compilation an oder besuchen Sie unsere Linkedin-Unternehmensseite, um die Statements in voller Länge zu schauen.

  12. Tag der Ingenieurinnen und Ingenieure – ENGIE ist Donatorin

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    Worum geht es beim Tag der Ingenieurinnen und Ingenieure?

    «Grundidee des Tages der Ingenieure: Förderung des Ingenieur-Nachwuchses und Sichtbarmachung der hervorragenden Leistungen der Ingenieurinnen und Ingenieure in der Öffentlichkeit» (Zitat: tagderingenieure.ch)

    An diesem Tag bringen Ingenieurinnen und Ingenieure ihren Beruf der Gesellschaft näher. Das geschieht durch Veranstaltungen und Aktionen, die Bildungsinstitute und Schweizer Unternehmen organisieren. Zudem sollen Mitarbeitende und Studierende Zeit bekommen, um sich für den Berufsstand und die Nachwuchsförderung zu engagieren.

    Hier gelangen Sie zur offiziellen Website des Tages der Ingenieurinnen und Ingenieure und können sich über die Veranstaltungen informieren.

    Wieso unterstützt ENGIE den Tag der Ingenieure?

    Die Förderung des Nachwuchses sowie auch berufserfahrener Mitarbeitenden hat bei ENGIE einen hohen Stellenwert. Deshalb befürworten wir die positive Sichtbarmachung von Berufen aus unserer Branche sehr und unterstützen dies gerne.

    ENGIE ist die Schweizer Partnerin für Facility Management, Energy Services sowie Gebäudetechnik und unsere Tochterfirma Caliqua ist führende Anbieterin von thermischen Anlagen. Dadurch bieten die beiden Unternehmen vielseitige Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Ingenieurinnen und Ingenieure, welche die Energiewende mitgestalten möchten. Erfahren Sie was unsere Mitarbeitende über ihre Arbeit bei ENGIE zu erzählen haben: www.jobsmitzukunft.ch

  13. ENGIE ist neu an über 30 Standorten vertreten

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    Seit Jahresbeginn gehört die Minerg Appelsa Services SA unter dem Namen ENGIE Techniques SA zur ENGIE Schweiz. Auch die Commande, eine Untermarke für Gebäudeautomation mit Büros in Matran und Neuenburg, tritt per sofort als ENGIE auf. Ebenfalls hat ENGIE seinen ersten Standort in Fürstentum Liechtenstein eröffnet. Damit wächst ENGIE Schweiz um die Standorte in Nyon, Monthey und Schaan (FL).

  14. Aus MINERG-APPELSA und Commande wird ENGIE Techniques SA

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    ENGIE: eine einheitliche Marke in der Romandie

    Ab dem 1. Januar 2021 führen nun MINERG-APPELSA Services SA und Commande den Namen der Unternehmens­gruppe, welcher sie angehören und firmieren sie unter ENGIE Techniques SA.

    Durch diese einheitliche Marke werden die Kompetenzen und das Know-how in den HLK- und MSR-Gewerken der unterschiedlichen Unternehmenseinheiten, die in der Romandie tätig sind, zusammengeführt. ENGIE Techniques SA umfasst die HLK- und MSR-Aktivitäten von MINERG-APPELSA Services SA, von ENGIE Services SA in den Standorten Freiburg, Neuenburg, La Chaux-de-Fonds und Moutier sowie die Aktivitäten von Commande, dem Fachanbieter von integralen Gebäudemanagementsystemen.

    Durch die Namensänderung  bekräftigt ENGIE Techniques SA den Anspruch, dank ihrem über den gesamten Gebäudelebenszyklus wichtigen Leistungsangebot die Energiewende im Interesse der kommenden Generationen mitzugestalten und zu beschleunigen.

    ENGIE Techniques SA, Spezialist für Anlagenbau und Instandhaltung von HLK und MSR in der Romandie

    Das Unternehmen beschäftigt knapp 380 Mitarbeitende am Hauptsitz in Genf und in 8 weiteren Niederlassungen. Dank ihren vielfältigen Kompetenzen können sie zusammen an der Seite ihrer Kunden intervenieren und sie dabei unterstützen, die Effizienz ihrer Produktionsstätten oder den Komfort von Gebäuden zu verbessern und gleichzeitig die Dekarbonisierung einzuleiten.

    Die Kunden von ENGIE Techniques SA sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig – von der Industrie über den Dienstleistungssektor bis hin zur Pharmabranche . Sie können weiterhin auf die Professionalität, die Effizienz, die Verfügbarkeit und die Kompetenzen ihrer aktuellen Ansprechpartner zählen. Die Kunden profitieren zweifelsohne von neuen, innerhalb der Organisation entstandenen Synergien und vom erstklassigen Leistungsangebot, das ihren gegenwärtigen Herausforderungen gerecht wird.

    Weitere Informationen über ENGIE Techniques SA

    MINERG-APPELSA Services SA

    logominergappelsa

    Seit der Unternehmensgründung im Jahre 1988 entwickelte sich MINERG-APPELSA Services SA durch organisches Wachstum sowie Firmenakquisition im Kerngeschäft stets weiter. Mit über 330 Mitarbeitenden in der Romandie ist das Unternehmen heute Spezialist für den Anlagenbau, die Instandhaltung und den Betrieb von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Steuerungsanlagen (HLKS).

    Seit seiner Gründung gehört das Unternehmen MINERG-APPELSA Services SA zur ENGIE-Gruppe, einem der grössten Energiekonzerne weltweit. ENGIE beschäftigt 1’600 Mitarbeitende in der Schweiz.

    Commande

    logocommandeautomation

    Die 1973 gegründete Commande SA entwickelte sich als ein führender Anbieter von Gebäudeautomationslösungen. 2013 übernahm ENGIE Services SA das Unternehmen. 2018 erfolgte der Zusammenschluss von Commande SA und ENGIE Services SA. Von nun an ist die für ihre Gebäudeautomationslösungen anerkannte Marke Commande Teil von ENGIE Services SA.

  15. Neuer Verein fördert Produktion von CO₂-neutralem Wasserstoff

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    Wichtige Anwendungen von Wasserstoff, dessen chemische Formel H2 lautet, finden sich unter anderem in der Mobilität, als Ersatz für Diesel auf nicht elektrifizierten Bahnstrecken und in der Chemieindustrie. Im Bereich der Mobilität eignet sich der Wasserstoffantrieb eher für den Schwerverkehr. Im Vergleich dazu liegt die Zukunft der Elektrofahrzeuge im Personenverkehr. CO2-neutral ist Wasserstoff nur, wenn er aus erneuerbarem Strom hergestellt wird. Vorzugsweise erfolgt die Produktion direkt ab einem Wasser- oder Windkraftwerk. Während im benachbarten Ausland zahlreiche und teilweise grosse Anlagen geplant und gebaut werden, kommt der Ausbau der Wasserstoffproduktionsanlagen in der Schweiz bisher nur langsam voran. Darum haben sieben Schweizer Unternehmen am 10. Dezember 2020 den Verein der H2-Produzenten gegründet. Dieser will den Ausbau vorantreiben.

    Die Schweiz braucht Antrieb

    Das benachbarte Ausland anerkennt die Wasserstofftechnologie als unverzichtbares Standbein für die Energiewende und fördert sie dementsprechend staatlich. „Die Schweiz tut sich noch etwas schwer bei der Definition der Rolle von Wasserstoff im Energiesystem. Zudem ist die Herstellung von Wasserstoff in der Schweiz bisher nur an einer beschränkten Anzahl an Standorten möglich“, so Arthur Janssen, Präsident des neu gegründeten Vereins und Leiter Innovation und Strategie bei der Basler Energieversorgerin IWB. Regulatorisch bestehen noch Hürden, gleichzeitig haben die Akteure bisher nur wenig Erfahrung mit der Technologie. Hier will der Verein der H2-Produzenten ansetzen. Sein Ziel ist es, das Wissen über die Wasserstoffherstellung zu fördern. Die Vereinsmitglieder werden sich gegenseitig bei Planung und Bau von neuen Produktionsanlagen unterstützen. „Das bei einigen wenigen Akteuren vorhandene Wissen soll geteilt werden“, so Janssen. Dazu wird der Verein auch eng mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammenarbeiten.

    Mitglieder aus der ganzen Schweiz

    Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören die Energieversorger Elektrizitätswerk Altdorf AG (Altdorf), OIKEN (Sitten), SAK St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke (Appenzell/St. Gallen), Satom (Monthey), SIG (Genf) sowie die Joint Ventures Swiss H2 Generation AG (ENGIE Services AG und Groupe E, Granges-Paccot) und greenH2 (Fritz Meyer AG und IWB, Basel; in Gründung). Alle Mitglieder planen, bauen oder betreiben bereits Wasserstoffproduktionsanlagen. Gemeinsam wollen die Vereinsmitglieder dazu beitragen, die Zukunft klimafreundlich zu gestalten. Grüner Wasserstoff als CO2-neutrale Energie wird dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

  16. Der Verwaltungsrat der ENGIE-Gruppe ernennt Catherine MacGregor zur CEO ab dem 1. Januar 2021

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    Der Entscheidung, die am 1. Januar 2021 in Kraft tritt, ging ein von Jean-Pierre Clamadieu, Françoise Malrieu und den Mitgliedern des Ausschusses für Ernennung, Vergütung und Führung geleitetes Auswahlverfahren voran, welches den besten Führungsstandards gerecht wird. Zudem wird ihre Ernennung zum Konzernverwaltungsrat anlässlich der Generalversammlung 2021 vorgeschlagen.

    Jean-Pierre Clamadieu, Präsident des Verwaltungsrates:

    «Im Namen des Rates und der Mitarbeitenden der Gruppe heisse ich Catherine MacGregor herzlich willkommen und wünsche ihr viel Erfolg in der Ausübung ihrer Mission. Ihre beruflichen und persönlichen Eigenschaften sind ein wesentlicher Vorteil, damit die Transformation von ENGIE beschleunigt wird. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit in den kommenden Monaten und Jahren bei der wirksamen Umsetzung unserer strategischen Ausrichtung. Ich danke von ganzem Herzen Paulo Almirante, Judith Hartmann und Claire Waysand, sie alle werden während der Übergangsphase bis zum 1. Januar die Geschäftsleitung weiterhin übernehmen. »

    Catherine MacGregor:

    «Ich danke dem Verwaltungsrat für sein Vertrauen. Dieses Vertrauen ehrt und verpflichtet mich. Gestützt auf unsere gemeinsame Industriekultur sowie meine operative Erfahrung wird es mein besonderes Anliegen sein, zusammen mit allen Teams die bevorstehenden Herausforderungen zu bewältigen, um die Beschleunigung der Energiewende bei ENGIE zu ermöglichen »

    Zur Person

    Catherine MacGregor ist 48 Jahre alt und besitzt den Diplomabschluss der Pariser École Centrale. Sie begann ihre berufliche Laufbahn bei Schlumberger im Jahre 1995, wo sie 23 Jahre lang verschiedene Führungsfunktionen – auf allen Kontinenten – inne hatte.

    2007 übernimmt sie eine leitende Funktion mit weltweiter Reichweite als HRM auf Gruppenebene sowie als Leiterin strategischer Aktivitäten für das Unternehmen. Von 2013 bis 2016 ist sie zudem CEO Europa & Afrika bei Schlumberger, bevor sie 2017 als Geschäftsleiterin der Forage-Aktitivtät mit Geschäftsstelle in London befördert wird.

    Im Sommer 2019 entscheidet sie sich, ihre Laufbahn im Energiebereich fortzusetzen. Sie wird Vorstandsmitglied der TechnipFMC-Gruppe, wo sie den für das Ingenieurwesen und onshore/offshore Bauprojekte zuständigen Technip-Energies-Geschäftsbereich leitet. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, die Teilung und den Börsengang des Geschäftsbereichs vorzubereiten, wofür es ihr Wunsch gewesen war, die Energiewende im Strategiefokus festzulegen.

  17. Tu was du geplant hast – und tu es sicher!

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    Bei ENGIE werden Sicherheitskonzepte angewandt und überprüft. Die Sicherheit unserer Mitarbeitenden, Kunden und Partner steht an erster Stelle. Dies gelingt besonders gut mit einem Partner, der selbst auch viel in Sicherheit investiert und gemeinsam mit uns das Ziel «Null Unfälle» verfolgt. Dabei hilft ein einfaches Prinzip: Geht die Ablaufpunkte durch, check sie ab, halte sie fest und setz sie um!

    Täglich wiederkehrende Themen, immer andere Situationen, wöchentliche Sensibilisierung

    Auf einer Baustelle arbeiten viele verschiedene Partner. Fast alle haben Sicherheitsbeauftragte, welche sich jede Woche austauschen. Monatlich gibt es Schwerpunktthemen – aktuell bei ENGIE «Fokus Helm» – und diese fliessen in die wöchentlichen Sicherheitsschulungen ein. Täglich wird die Einhaltung der Sicherheitsregeln bei Rundgängen geprüft. Ist die persönliche Schutzausrüstung vollständig und wird sie auch richtig getragen? Wurden die Gerüste täglich kontrolliert und beschriftet? Sichern sich die Mitarbeitenden bei Arbeiten in der Höhe? Sind die Maschinen geprüft bevor sie auf die Baustelle kommen?

    Investition in Sicherheit lohnt sich

    Chefbauleiter Gilles Knajder ist zufrieden: «Auf dieser Baustelle merkt man, dass der Kunde viel in die Sicherheit investiert. Wir hatten während der letzten 250 000 Arbeitsstunden keinen Unfall mit Arbeitsausfall.» Aber man muss dranbleiben, auch auf diesem Rundgang. Er spricht einen Kollegen darauf an, die Schutzbrille zu tragen. Bei ergonomisch zweifelhaften Verrenkungen verrutscht der Helm oder die Brille läuft an. Fatal wird es, wenn dazu noch störende Schrauben die Plattform zieren. Ein falscher Schritt dann ist die Haftung mit dem Untergrund weg und der Mitarbeitende liegt, ohne zu wissen warum, am Boden. Alles für sich Kleinigkeiten – aber im Zusammenspiel können sie zum Unfall führen. Auf Kleinigkeiten zu achten, kann Leben retten!

    Manche Prinzipien gelten überall

    Ob auf Baustellen oder im Büro, im Auto oder unterwegs im öffentlichen Verkehr, manche Prinzipien gelten überall. Die richtige Kleidung macht auf uns aufmerksam und schützt bei Ereignissen. Das richtige, gut gewartete Werkzeug bzw. dessen korrekter Einsatz schützt vor unerwartetem Bruch sowie dem Abrutschen und verhindert somit schlimmeres. Also: Geht die Ablaufpunkte durch, check sie ab, halte sie fest und setzt sie um!

  18. Ein Tag mit uns – ENGIE Nord-, Süd- und Osteuropa

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    Tag für Tag, Stunde für Stunde beweisen unsere Teams in Nord-, Süd- und Osteuropa ihr Engagement und die Werte von #engie. Wir unterstützen unsere Kunden und tragen zu ihrem Geschäftserfolg und zum Umweltschutz bei. Wir wollen, dass sich unser Handeln immer und überall positiv auswirkt, auf die Menschen und den Planeten.
    Während der Covid-Krise haben wir in unseren Ländern den Geschäftsbetrieb unserer Kunden aufrecht erhalten, und wir stehen ihnen auch weiterhin zur Seite, immer und überall.

  19. Hygienemasken für von Armut betroffene Menschen

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    Covid-19 stellt uns alle vor neue Herausforderungen. An erster Stelle steht die Gesundheit unserer Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartner. Deshalb setzen wir die Präventionsmassnahmen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) um, wozu das Tragen von Hygienemasken gehört. Diese haben wir in grösserem Umfang bestellt. Denn wir stellen unseren Mitarbeitenden nicht nur während der Arbeit, sondern auch für den Weg zur Arbeit Masken zur Verfügung. Genauso wie unseren Partnern, Lieferanten und Kunden während unserer Zusammenarbeit vor Ort.

    Da wir wissen, dass nicht alle Menschen genügend Masken zur Verfügung haben oder sie sich schlichtweg nicht leisten können, teilen wir unsere Lieferung mit der Caritas Schweiz. Durch die Corona-Krise sind von Armut betroffene oder armutsgefährdete Menschen noch stärker unter Druck geraten – hier möchten wir helfen. Wir spendeten 10’000 Hygienemasken um die Arbeit von Caritas Schweiz zu unterstützen. Danke für ihr Engagement!

  20. ENGIE stellt sich im Guide des Affaires 2020/2021 vor

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    Der Guide des Affaires der hauptsächlich für französische Unternehmen bestimmt ist, stützt sich überwiegend auf Analysen des Geschäftsumfelds, die von der Geschäftsstelle von Business France in der Schweiz durchgeführt wurden, sowie auf die Erfahrungsberichte französischer Unternehmer, die sich erfolgreich in diesem Land niedergelassen haben. Lokale Experten, Rechtsanwälte, Buchhalter und Immobilienfachleute wurden ebenfalls hinzugezogen. Dieser Leitfaden soll dem Unternehmer daher die Instrumente an die Hand geben, mit denen er seine Strategie für die Annäherung an diesen Markt und die Niederlassung auf diesem Markt entwerfen und verfeinern kann. Er vereinfacht das Einleben in der neuen Heimat, indem er über alles Nützliche informiert. So werden darin auch Schweizer Unternehmen präsentiert, welche unter anderem als potenzielle Arbeitgeber in Frage kommen könnten.

    Antonin Guez stellt in einem kurzen Interview die Energiestrategie 2050 des Bundes, die damit verbundenen Ziele für die Schweiz, sowie den Beitrag von ENGIE zur Erreichung dieser Ziele vor. Er geht dabei insbesondere auf das Pionierprojekt HHKW Sisslerfeld ein.

    Der Guide des Affaires 2020 umfasst 142 Seiten, wurde im vergangenen März publiziert und kann online für EUR 50.- bestellt werden.

  21. ENGIE wird als Toplehrbetrieb rezertifiziert

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    Seit der Lancierung des Labels Toplehrbetrieb Gebäudetechnik ist ENGIE mit diesem Titel ausgezeichnet. Nun konnte sich ENGIE erneut mit diesem Label zertifzieren.

    Das Label Toplehrbetrieb Gebäudetechnik ist jeweils zwei Jahre lang gültig und verlangt danach eine Rezertifizierung, welche beim Zentralverband suissetec beantragt werden muss, ENGIE hat sich erfolgreich rezertifiziert und gehört somit weiter zu den Toplehrbetrieben in der Schweiz. Toplehrbetriebe sind auf der Website www.toplehrstellen.ch gelistet und zeichnen sich dadurch aus, dass sie bestimmte, vom Berufsverband definierte Kriterien erfüllen.
    Welche Kriterien erfüllt werden müssen, können Sie unter diesem Link nachlesen.
  22. ENGIE wird als Toplehrbetrieb rezertifiziert

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    Seit der Lancierung des Labels Toplehrbetrieb Gebäudetechnik ist ENGIE mit diesem Titel ausgezeichnet. Nun konnte sich ENGIE erneut mit diesem Label zertifzieren.

    Das Label Toplehrbetrieb Gebäudetechnik ist jeweils zwei Jahre lang gültig und verlangt danach eine Rezertifizierung, welche beim Zentralverband suissetec beantragt werden muss, ENGIE hat sich erfolgreich rezertifiziert und gehört somit weiter zu den Toplehrbetrieben in der Schweiz. Toplehrbetriebe sind auf der Website www.toplehrstellen.ch gelistet und zeichnen sich dadurch aus, dass sie bestimmte, vom Berufsverband definierte Kriterien erfüllen.
    Welche Kriterien erfüllt werden müssen, können Sie unter diesem Link nachlesen.
  23. Groupe E und ENGIE fördern gemeinsam grüne Wasserstofftechnologie

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    Von Rechts: Stefan Arm, Felix Winter, Laure Zbinden-Boulianne und Stéphane Arnoux gründen Swiss H2 Generation

    Groupe E und ENGIE Services AG engagieren sich für die Energiewende und gründen die Aktiengesellschaft Swiss H2 Generation. Das Ziel von Swiss H2 Generation ist die Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff für die CO2-neutrale Mobilität, die Industrie und die Speicherung erneuerbarer Energie.

    Energie aus Wasserstoff ist zu 100% erneuerbar und emissionsfrei, wenn sie durch das Elektrolyse-Verfahren mit Ökostrom erzeugt wird. Bei gleicher Masse enthält Wasserstoff bis zu dreimal mehr Energie als Diesel und zweieinhalbmal mehr als Erdgas. Diese spezifischen Merkmale machen den Energieträger zur echten Lösung für die Herausforderungen der Energiewende. Swiss H2 Generation investiert in die umweltfreundliche Produktion von Wasserstoff ab ca. Ende 2020 nahe dem Staudamm von Schiffenen.

    Drei wesentliche Verwendungsbereiche von Wasserstoff sind die CO2-neutrale Mobilität, die Industrie und, zu einem späteren Zeitpunkt, die Speicherung von erneuerbarer Energie für die anschliessende Umwandlung in Wärme oder Strom. Swiss H2 Generation wird Spitzenlösungen in diesen drei Marktsegmenten erbringen. Die Technologien der Produktion und Verwendung von Wasserstoff sind heute anwendungsreif, die Reglementierung und die Verfahren stellen eine einwandfreie Risikokontrolle sicher.

    Für ENGIE Services AG ist der Zusammenschluss mit Groupe E als Partner eine Chance, da das Unternehmen Produktionsstätten für erneuerbaren Strom betreibt. Groupe E bringt seine hundertjährige Erfahrung im Produktionsverfahrens mit Wasserkraft und seine bahnbrechende Tätigkeit auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien mit ein. ENGIE Services AG selbst verfügt über fundierte Erfahrung auf dem Gebiet der Wasserstofferzeugung. Im Juni 2017 eröffnete ENGIE France zum Beispiel in Vannes im bretonischen Departement Morbihan seinen ersten Standort für die Erzeugung, Speicherung und das Aufladen der wasserstoffbetriebenen Fahrzeugflotte seines Kunden Morbihan Energies.

    Die Aktiengesellschaft Swiss H2 Generation agiert im Bereich von klima- und umweltfreundlichem Wasserstoff. Die Joint-Venture Gesellschaft mit Sitz in Granges-Paccot gehört zu gleichen Teilen Groupe E SA und ENGIE Services AG. Die Wettbewerbskommission muss der Gesellschaftsgründung noch zustimmen.

    Groupe E kurzgefasst

    Groupe E ist ein renommiertes vertrauenswürdiges Schweizer Energieunternehmen. Seine eigens und als Beteiligungsgesellschaft geführten Produktionsstätten umfassen Wasser-, Solar- und Wärmekraftwerke, deren Produktion rund die Hälfte der jährlich verkauften 3 TWh ausmacht. Zusammen mit den Konzerngesellschaften bietet Groupe E eine umfassende Produkt- und Dienstleistungspalette in den verschiedensten Bereichen wie den erneuerbaren Energien, der Fernwärme, der Erdgasversorgung, den Elektroanlagen, der Energieeffizienz, der Elektromobilität, dem Engineering sowie den Elektrohaushaltsgeräten. Groupe E und seine Unternehmen beschäftigen mehr als 2’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bilden ungefähr 250 Lernende aus.

    Sie finden ausführlichere Informationen auf der Webseite
    www.groupe-e.ch

    Medienkontakt
    Carla Netsch, Mediensprecherin: +41 76 803 56 20
    carla.netsch@engie.com

  24. Neue Wege – ENGIE präsentiert sich erfrischend anders

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    „Sie kümmert sich um die Rasselbande, wir uns um die Heizung.“
    „Er sorgt für die Würze. Wir für die Lüftung.“

    So heissen die Slogans der diesjährigen ENGIE-Werbekampagne. Damit gehen wir neue Wege und präsentieren uns farbstark und mit knappen, frechen Claims auf dem hart umkämpften Markt für Facility Management und Gebäudetechnik.

    Dabei wurde auch die Bilderwelt komplett verändert. «Wir wollen mit dieser Kampagne weg von den ewig gleichen Bildern von Gebäuden hin zu ungesehenen, aufmerksamkeitsstarken Motiven» Carla Netsch, Leiterin Marketing & Kommunikation von ENGIE Services AG.

    Mit der crossmedialen Kampagne, die offline und online funktioniert, stellen wir uns einem breiten Publikum auf sympathische Art dar.

    Im Zentrum stehen unsere Kunden

    Heutzutage möchten Menschen mehr denn je von außergewöhnlichen Geschichten, Emotionen und Charakteren inspiriert werden. Die neue ENGIE-Kampagne greift genau diesen Gedanken auf und erzählt auf engie.ch/experten von herausragenden Firmen, die in ihren Bereichen Experten sind – so wie ENGIE. Dabei wollen wir vor allem durch Fähigkeit, Leistungen und Engagement überzeugen.

    Die Kampagne läuft in der Deutschschweiz. Im Mai war sie bereits in den Ballungsräumen Basel, Luzern und St. Gallen zu sehen. Im Oktober werden die Sujets im Rahmen einer zweiten Welle auch in den Städten Zürich, Bern, Winterthur auf Bussen und Plakatwänden zu sehen sein. Die Plakate sind an hochfrequentierten Plätzen wie in und um Bahnhöfen und an Durchgangsstrassen platziert und in Winterthur hängt ein Riesenposter von über 12 Metern Länge. Wer genau hinsieht wird zudem auf den Service-Fahrzeugen von ENGIE auf die auffälligen Badekpappen und Claims stossen. Neben den Plakaten runden einige Online-Anzeigen und Berichte auf den Social Media-Kanälen von ENGIE die Kampagne ab.

  25. ENGIE lanciert die SMS-Bewerbung

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    ENGIE bietet seit letzter Woche als erstes Unternehmen in der Gebäudetechnikbranche interessierten Kandidaten die Möglichkeit, sich per SMS oder Kurzformular zu bewerben.

    Damit sollen insbesondere Kandidaten angesprochen werden, die nicht aktiv auf Stellensuche sind. Die einfache und schnelle Möglichkeit zur Bewerbung soll sie dazu bewegen, sich mit verschwindend kleinem Aufwand bei ENGIE zu bewerben.

    Die Kurzbewerbung wird diesen Herbst gezielt für offene Stellen im Service eingesetzt. Später sollen auch Projektleiter/innen und Lernende auf diese Weise gewonnen werden.

    Mit Hilfe von gezielten Verteilaktionen von eigens bedruckten WD40-Sprays wird auf die Kurzbewerbung aufmerksam gemacht. Nach Eingang einer Kurz-Bewerbung wird der Absender innert 48h von HR kontaktiert und allenfalls zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

    QR-Code zur Formular-Bewerbung

    Was sich ebenfalls als sehr erfolgreicher Rekrutierungskanal bewährt hat, sind die Vermittlungen durch ENGIE-Mitarbeitende. Dabei wird für jede so besetzte Stelle eine Vermittlungsprämie ausbezahlt. Die offenen Stellen sind unter www.jobsmitzukunft.ch publiziert.

  26. 23 Lernende und Praktikanten diplomiert

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    Diesen Sommer haben 23 Lernende und Praktikanten ihre Ausbildung beendet. Rund zwei Drittel arbeiten weiter bei ENGIE.

    96 % der ENGIE-Lernenden haben Ihre Ausbildung diesen Sommer erfolgreich abgeschlossen. Das ist für einen Lehrbetrieb ein hervorragender Wert.  An den Abschlussprüfungen haben unsere Lernenden dementsprechend sehr gute Leistungen erbracht. Die gute Vorbereitung verdanken sie nicht nur ihrem Fleiss sondern auch den engagierten Berufsbildnerinnen und Berufsbildner an den verschiedenen ENGIE-Standorten.

    Prämien für Lernende und Berufsbildnerinnen und -bildner 

    Eine erfolgreiche Nachwuchsförderung ist uns bei ENGIE enorm wichtig. Aus diesem Grund richten wir Lehrabschlussprämien sowohl für die Lernenden als auch für Ihre Berufsbildnerinnen und Berufsbildner aus. Neun Lernende haben einen Notenschnitt von über 5 erreicht und streichen eine Prämie für ihre besonders guten Leistungen ein. Die beiden besten Lehrabschlüsse werden mit einer zusätzlichen Sonderprämie ausgezeichnet. Die Prämie für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner berechnen sich pro Lernende oder Lernender die/der den Abschluss schafft.

    Erfolgreiche Weiterbeschäftigung

    13 Lehrabgänger haben sich entschieden, ihre berufliche Laufbahn bei ENGIE Schweiz weiter zu führen. Sie treten in eine Festanstellung über oder absolvieren eine Zusatzlehre.

    Wir gratulieren unseren Lernenden zu diesem Erfolg und wünschen Ihnen alles Gute für die weitere Laufbahn!

    Auch dieses Jahr sind wieder 19 neue Lernende am Start

  27. 19 neue Lernende am Start

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    Im August sind 19 Lernende frisch gestartet und haben in den internen Einführungskursen bereits erste berufliche Kompetenzen erworben.

    Die Lernenden verteilen sich 2019 auf folgende Berufe:

    • 1 Automatiker
    • 4 Heizungsinstallateure
    • 1 Informatiker
    • 1 Lüftungsanlagenbauer
    • 6 Gebäudetechnikplaner
    • 1 Gebäudetechnikplanerin
    • 4 Haustechnikpraktiker
    • 1 Sanitärinstalllateur


    Montagekurs in Lostorf

    Traditionsgemäss bietet ENGIE zum Lehrbeginn eine Reihe von Einführungskursen an. Wie in den letzten beiden Jahren findet der Montagekurs wieder in den Werkstätten von suissetec in Lostorf statt. Unter fachkundiger Anleitung werden die neuen Heizungs- und Sanitärinstallateure ins Schneiden, Sägen, Biegen, Schweissen und Zeichnen eingeführt.

    Planernachwuchs in Winterthur

    Die Planerinnen und Planer konnten währenddessen einen ersten Sicherheitskurs absolvieren und wurden erfolgreich in die Arbeit am PC eingeführt. Im Verlauf des ersten Semesters wird es noch weitere Schulungen zur Kalkulation und Visulaisierung geben.

    Rekrutierung von Lernenden

    Die neuen Lehrstellen für 2020 werden Anfang September hier publiziert.

    Mehr Informationen zur Ausbildung bei ENGIE

  28. ENGIE sorgt für frische Luft in Schulzimmern

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    Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hat ergeben, dass die Luftqualität in der Mehrheit der Schweizer Klassenzimmer schlecht ist. An der Schweizerischen Technischen Fachschule in Winterthur ist dank einer von ENGIE erfolgreich getesteten Lösung Schluss mit dicker Luft.

    In vielen Klassenzimmern wird heute noch manuell gelüftet. Wenn die Fenster nicht oft genug geöffnet werden, was vor allem im Winter oft der Fall ist, verschlechtert sich die Luft rasant. Das Bundesamt für Gesundheit hat über zwei Jahre die Luftqualität in 100 Schweizer Unterrichtsräumen untersucht.

    Die Studie zeigte auf, dass in zwei Dritteln der Klassenzimmer der CO2-Anteil zu hoch ist. Bei 30% der untersuchten Räume war der CO2-Anteil mit über 2000 ppm* während 30% der Unterrichtszeit sogar inakzeptabel hoch. Die Unterrichtsräume mit mechanischer Lüftung schnitten hingegen wesentlich besser ab: Bei der Hälfte lag der CO2-Anteil während 90% des Unterrichtes unter dem Grenzwert von 1400 ppm. Die schlechte Luftqualität wirkt sich auf die Leistungen der Schüler aus, da ihre Konzentrationsfähigkeit leidet. Es treten vermehrt Kopfschmerzen und Müdigkeit auf.

    ENGIE sorgt für frische Luft in Winterthur

    Auch die Schweizerische Technische Fachschule in Winterthur (STFW) – eines der führenden Weiterbildungsinstitute für technische Berufe in der Deutschschweiz – hatte Probleme mit der Luftqualität in den Unterrichtsräumen. Während den Sommermonaten kam noch die grosse Hitze hinzu. In Zusammenarbeit mit ENGIE startete die STFW deshalb in einem Schulzimmer einen Pilotversuch mit dem Ziel, sowohl die Luftqualität wie auch die Raumtemperatur mit einem dezentralen Lüftungs- und Klimagerät zu verbessern. Der Pilotversuch erwies sich als erfolgreich und brachte das Projekt ins Rollen: Alle zwölf Schulzimmer im obersten Stockwerk werden mit je einem entsprechenden Gerät nachgerüstet.

    «Für die Sanierung und Nachrüstung in bestehenden Gebäuden bietet diese Möglichkeit oftmals die ideale Lösung, um die Luftqualität und die Behaglichkeit zu verbessern. Die Kosten halten sich zudem in einem vertretbaren Rahmen», Minh Duc Le, ENGIE Lüftungsexperte.

    Umbau in Etappen

    Da der Umbau nur während den Sommerferien erfolgen kann, wird jährlich ein Trakt mit vier Schulzimmern realisiert. Diesen Sommer werden die Arbeiten im letzten Trakt beendet. ENGIE kümmert sich um die komplette Lieferung und Montage der Lüftungs-/Klimageräte, der Aussenluft- und Fortluftleitungen sowie der Kondensat-Ableitungen. Sowohl die Luftqualität als auch die Raumtemperatur wird über die integrierte Regeleinrichtung vollständig autonom reguliert. Bei Bedarf können über ein Touchpanel im Schulzimmer die gewünschten Raumkonditionen individuell angepasst werden.

    *(aus dem Englischen parts per million – Anzahl Volumenteile CO2 auf 1 Mio. Volumenteile Luft)

  29. ENGIE-Gruppe erzielt solides erstes Halbjahr 2019

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    Nach Abschluss des zweiten Quartals hat die ENGIE-Gruppe die Ergebnisse des ersten Halbjahres bekannt gegeben und die Ziele für 2019 bestätigt.

    Auf ein schwaches erstes Quartal folgte eine deutliche Verbesserung. Die Ergebnisse wurden im zweiten Quartal vom starken Energie- und Nukleargeschäft sowie von der Leistungssteigerung im Bereich Kundenlösungen getrieben. Im ersten Halbjahr 2019 hat die Gruppe zudem ihre Strategie weiter fokussiert und sich auf Massnahmen in Zusammenhang mit dem Übergang zur CO2-Neutralität konzentriert. Die Gruppe geht davon aus, dass sich das Wachstum im zweiten Halbjahr weiter beschleunigen wird und die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen werden.

    Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

    Die neuen Quartalsergebnisse (Q1-Q3)werden am 7. November 2019 bekannt gegeben.

    «Auch ENGIE Schweiz konnte nach einem schwachen Start im ersten Quartal in vielen Bereichen eine Verbesserung erzielen. Wir haben viel Umsatz generiert und den Auftragsbestand reduziert. Dennoch liegt noch viel Arbeit vor uns, um unsere Budgetziele bis Ende Jahr zu erreichen.»

    Antonin Guez, CEO ENGIE Schweiz

  30. „Was ich in Grönland sah“

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    Gwenaelle Avice-Huet, Executive Vice President von ENGIE und CEO von ENGIE North America, über ihre Reise nach Grönland und die Bekämpfung der globalen Erwärmung

    Letzte Woche bin ich mit meinen „Young Global Leaders“ nach Grönland gereist, um einen Beitrag zur Sensibilisierung für die globale Erwärmung zu leisten und gemeinsam zu definieren, was wir tun können, um dieses entscheidende Problem für den Globus anzugehen. Als erstes galt es natürlich, unseren CO2-Fussabdruck zu begrenzen und zu kompensieren. Eine Woche später stellte ich fest, dass diese Reise für mich viel mehr bedeutete, als ich mir jemals vorgestellt hatte – trotz meines tiefgreifenden Wissens zu diesem Thema.
    Ich wusste, dass ich diese massiven Eisbrocken sehen würde, die vom grössten Gletscher der Welt schmelzen und abbrechen würden, aber sie vor meinen Augen zu sehen, hatte eine grössere Wirkung. Ich traf Wissenschaftler, deren Stimme ungehört bleibt, und Menschen, deren Land sich in weniger als 10 Jahren stark verändert hat.

    Wir sind alle sprachlos nach Hause gekommen, verblüfft von dieser Erfahrung.

    Wir wollten unbedingt einen Aufruf zum Handeln starten, beginnend mit uns selbst. Wir alle wissen, dass die Klimaerwärmung eine unbestreitbare Realität ist. Wir wissen, dass sowohl Staaten als auch Unternehmen und sogar Bürger Verantwortung für diesen Wandel tragen. Mehr denn je sehen wir den Notfall und wissen, dass jeder von uns auf jeder Ebene etwas tun kann. Als Individuen können und müssen wir unsere Gewohnheiten ändern. Als Bürger können wir unsere Stimme für den Planeten erheben.

    Wo immer wir arbeiten, können wir als Profis Entscheidungen treffen, die die Auswirkungen unseres Geschäfts auf die Umwelt begrenzen oder verringern.

    Es ist immer noch Zeit, zu handeln. In der Tat ist es entscheidend, dass wir dies jetzt tun! Auch wenn die globale Erwärmung nicht aufzuhalten ist, können wir sie und ihre Auswirkungen auf die wichtigsten Ökosysteme unseres Planeten begrenzen. Darüber hinaus bin ich mehr denn je der festen Überzeugung, dass der Kampf für unsere Umwelt die inspirierendste und notwendigste Herausforderung ist, die es je gab, da wir für ein Gemeinwohl kämpfen. Dies ist meine Reise als ENGIE Vizepräsident für erneuerbare Energien und CEO von ENGIE Nordamerika.

    Autor: Gwenaelle Avice-Huet, Executive Vice President von ENGIE und CEO von ENGIE North America
    Veröffentlicht am 6. Juni 2019
    Link zum Artikel (Englisch)