Perfekte Luftqualität für Ricolas Kräuterzentrum


Konstantes Klima im Kräuterzentrum von Ricola geschaffen

Die hohe Qualität der Kräuter und deren sorgfältige Verarbeitung zu den verschiedenen Kräuterspezialitäten ist für Ricola das A und O. Im Kräuterzentrum muss das Klima daher absolut stabil sein. Dafür sorgt ENGIE mit einer nachhaltigen Gebäudemanagement-Lösung. Im Winter nutzt ENGIE die Abwärme des Produktionszentrums, um die Luft zu erwärmen. Im Sommer kühlt das Unternehmen mit Verdunstungskälte. Mit dieser Leistung ergänzt ENGIE die regulierende Wirkung des innovativen Lehmbaus von Herzog & de Meuron optimal.

Ein funktionales, ästhetisches Gebäude mit Baumaterialien aus der Region: So lässt sich das Kräuterzentrum von Ricola in Laufen charakterisieren. Im innovativen Lehmbau von Herzog & de Meuron werden die frischen Kräuter sortiert, getrocknet, gemischt und gelagert. Damit sie ihre hohe Qualität behalten, müssen Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Kräuterlagern innerhalb einer definierten Bandbreite liegen.

Mit ihrer Gebäudemanagement-Lösung trägt ENGIE entscheidend dazu bei. Und erfüllt die hohen Ansprüche punkto Nachhaltigkeit: Im Winter erwärmt und entfeuchtet ENGIES Anlage die Luft im Kräuterzentrum mit Abwärme aus dem benachbarten Produktionszentrum. Im Sommer erzeugt ein Hybridkühler mit tiefem Energieeinsatz Verdunstungskälte. So ergänzt ENGIE die temperatur- und feuchtigkeitsausgleichende Wirkung des Lehmbaus optimal. Dank ENGIES Gebäudeautomations-Lösung kann Ricola die Luftqualität überdies jederzeit überwachen.

«Dank ENGIE haben wir unser Ziel erreicht: die Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Lagerbereiche innerhalb der gewünschten Toleranzen zu halten.»

Daniel Bhend ist Leiter Maintenance und Engineering bei Ricola. Als Projektleiter Gebäudetechnik hatte er beim Neubau des Kräuterzentrums täglich mit ENGIE zusammengearbeitet.

«Ich bin mit dem Klima im Kräuterzentrum sehr zufrieden. Das Gesamtpaket aus dem temperatur- und feuchtigkeitsausgleichenden Lehmbau plus der Lüftung von ENGIE stimmt.»

Thomas Aeschlimann ist Leiter Kräuteranbau bei Ricola und täglich im Kräuterzentrum unterwegs. Als Verantwortlicher für die Qualität der Kräuter liegt ihm die Luftqualität besonders am Herzen.

ENGIE hat für das Kräuterzentrum von Ricola Lüftung, Heizung, Kühlung und Gebäudeautomation geliefert:

  • Die Lüftung mit fünf Haupt- und diversen Nebenanlagen bewegt insgesamt 26’000 m3 pro Stunde. Mit der Abwärme aus der Produktionsanlage entfeuchtet sie stündlich 4800 m3 Luft.
  • Das Gebäudeautomationssystem überwacht und steuert sämtliche Anlagen einschliesslich Trockner und Förderbänder (480 Datenpunkte).
  • Die frisch angelieferten Kräuter kommen erst in die «Quarantäne». Die Kälte in ENGIES Tiefkühlzelle (8kW) überlebt kein Insekt.
  • ENGIE erzeugt durch Rückkühlung Kälte (75 kW) für ein stabiles Raumklima.
  • Geheizt und entfeuchtet wird über einen Warmwasserkreislauf mit Fernleitungen. Die Abwärme des Produktionszentrums heizt das Wasser auf 60 Grad. Auf dem Rückweg ist es noch 40 Grad warm.
  • Ein Reindampferzeuger (200 kW) befeuchtet die Kräuter mit hygienischem Dampf.

Ein bewährter Partner: ENGIE hat bereits die Produktionsanlage von Ricola als technischer GU verantwortet.

Referenz Ricola Produktionszentrum


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Daniel Schlegel daniel.schlegel@engie.com 044 387 85 00

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